15 harte Wahrheiten des Lebens

Veröffentlicht am 34 Kommentare zu 15 harte Wahrheiten des Lebens
Bild Britta Langhoff , 60 jahre alt und weise? 15 harte Wahrheiten des lebens

Leben mit 60 – ist schön. Wir genießen Freiheit und Gelassenheit. Uns wirft nichts mehr so schnell aus der Bahn. Auch, weil wir harte Wahrheiten des Lebens gelernt haben. Wir wissen: Man muss mit allem rechnen.

Auch mit dem Guten. Keine Frage.

Aber machen wir uns nichts vor. Auch mit dem Schlechten muss man rechnen. Man wird nicht 60 Jahre alt, ohne enttäuscht worden zu sein. Kaum einer schafft es bis 60 Jahre, ohne Schicksalsschläge erlebt und durchlitten zu haben. Wir sind bis hierhin gekommen – auch und obwohl wir harte Lebenslektionen geschluckt und verdaut haben.

15 harte Wahrheiten des Lebens, die ich bis 60 gelernt habe

  1. Egal, was man tut: Die Leute werden immer etwas zu kacken haben. Weil es ihnen hilft. Nicht weil sie mir helfen wollen.
  2. Wenn Menschen unhöflich oder gemein zu mir sind, meinen sie nicht mich. Sie meinen ihr eigenes beschissenes Leben. Mein Leben interessiert in Wirklichkeit sowas von gar nicht.
  3. Ein Fehler ist ein Fehler, weil er nicht mit Absicht gemacht wird. Lügen und Betrügen sind keine Fehler. Das geschieht immer mit Absicht. Ich muss es nicht verzeihen.
  4. Manche Menschen denken, dass man immer Zeit für sie hat. Und es okay ist, wenn sie keine Zeit haben. Sie verstehen nicht, dass ich mir diese Zeit auch nehme.
  5. Zeit ist kein erneuerbares Gut. Ich muss mir gut überlegen, wie ich mit meiner Zeit umgehe.
  6. Manches liegt nicht in meiner Hand. Ich kann einen Sturm nicht beruhigen. Ich kann nur mich selbst beruhigen, bis der Sturm vorbeigezogen ist.
  7. Ich habe verstanden, was Hoffnung ist: abends ins Bett gehen, einschlafen und nicht zu wissen, ob ich am nächsten Morgen wieder aufwache: Das ist Hoffnung!
  8. Ich bedauere wenig von dem, was ich in meinem Leben gemacht habe. Aber ich bedauere manche Dinge, die ich nicht gemacht habe.
  9. Jaja, Geld macht nicht glücklich. So sagen sie gerne. Aber: Geld beruhigt.
  10. Die meisten Geschichten sind bereits erzählt, fast alle Gedanken bereits gedacht. Ich kann das Rad nicht mehr neu erfinden. Aber mit meiner Lebenserfahrung, meinen Gefühlen und meinem Herzen kann ich es in die Richtung drehen, in die ich es haben will.
  11. Wenn ich mich nicht um mich selbst kümmere, kann ich mich nicht um andere kümmern.
  12. Ich kann niemanden ändern. Ich kann nur mich selbst ändern. Oder meine Einstellung.
  13. Wenn ein Versprechen in einem Sorry endet, sollte ich gut darüber nachdenken, ob ich eine zweite Chance gebe.
  14. Wenn ich mich frage, ob etwas es wirklich wert ist, dann ist es das nicht.
  15. Glück ist nur ein Moment. Zufriedenheit ist ein Zustand

Lebenslektionen haben Konsequenzen

Diese Lebenslektionen sind mir nicht einfach so zugeflogen. Allen harten Wahrheiten des Lebens ist etwas vorausgegangen: Enttäuschungen, Geringschätzung, Täuschung, Verrat und Betrug. Ich kann damit hadern, ich kann jammern, wie schlecht die Welt ist.

Mach ich nicht. Muss ich nicht. Weil ich das nicht will.

Ich kann auch sehen, was es schon alles Gutes in meinem Leben gegeben hat und noch gibt. Auch das sind Erkenntnisse mit 60 Jahren. Ich bin auch nach allem, was war, noch ein positiver Mensch.

Das Leben hat uns härter gemacht, aber auch stärker.

Ich bin bereit, das Leben auch jetzt zu genießen. Das Leben ändern mit 60 – das wollen wir gar nicht unbedingt. Neue Wege gehen – das ja. Aufbauend auf unseren Erfahrungen und den Lebenslektionen, die wir mit 60 Jahren gelernt haben.

Warum ich diese harten Wahrheiten des Lebens jetzt aufgeschrieben habe?

Weil auch diese Lebenserfahrungen dazu gehören. Es liegt mir am Herzen, diese mit Euch zu teilen. Um Euch zu sagen: Ihr seid mit solchen Erfahrungen nicht alleine. Ich bin sicher: Auch Ihr habt harte Lebenswahrheiten lernen müssen. Ich will Euch sagen:

Ja. Vieles ist hart. Vieles ist mies. Aber wir müssen uns davon nicht klein kriegen lassen. Die pure Tatsache, dass wir bis hierhin gekommen sind, sollte uns Mut für unsere goldenen Jahre geben.

Gerade heute ist es wichtig, sich das klar zu machen. Die Zeiten sind nicht leicht. Manches ist zum verzweifeln, das lese ich aus Euren Kommentaren. Aber wir müssen daran nicht verzweifeln. Wir können unser Leben in die eigenen Hände nehmen, wir können vor allem unser Miteinander in die eigenen Hände nehmen.

Wir können das, was wir gelernt haben, anwenden. Auf das, was wir in diesem Leben noch machen möchten. Unsere Träume müssen nicht unerfüllt bleiben. Allen Unwägbarkeiten zum Trotz. Das ist meine Konsequenz aus den harten Wahrheiten des Lebens.

Um noch genauer zu sein: Wir müssen das machen. Mit Betonung auf Wir. Keiner wird unser Leben für uns ändern. Da lohnt es sich im Zweifel eher auf Godot zu warten.

Bonus-Lebensweisheit: „Karma is a bitch“ ist ein Satz, der stimmt. Der Satz „Karma regelt das schon“ hingegen stimmt nicht. Jedenfalls nicht in diesem Leben. Damit müssen wir uns genauso abfinden wie damit, dass nur wir selbst unser Leben ändern können.

Mein Fazit aus den Wahrheiten, die mich das Leben gelehrt hat:

Wenn es mir wichtig ist, ist es wichtig. Im Ignorieren bin ich Expertin. Weil nur ich alleine verantwortlich bin für mein Glück.

Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Denn irgendwann ist die Vokabel, die Träume begräbt. Vergesst das nicht.

Von Britta Langhoff

Bloggerin, Autorin, Ehefrau, Mutter, Hundemama und Bootsfrau. 60 Jahre alt und stolz darauf. Ich schreibe für Menschen, die mutig und entspannt älter werden. Es ist nie zu spät, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Jetzt haben wir die Freiheit für neue Abenteuer und ganz viel Lebensfreude. Wenn nicht jetzt - dann vielleicht nie

34 Kommentare

  1. hey britta, wow spannende liste. die punkte kann ich sofort unterschreiben. vorletztes jahr bin ich 50 geworden und hab einen beitrag geschrieben mit meinen 50 learnings aus den 50 jahren. deine lebenslektionen finde ich als konzentrat nochmal ganz besonders stark. hast du schonmal überlegt zu jedem punkt einen einzelnen blogbeitrag zu schreiben, zB woraus diese lektion entstanden ist und was sie heute für dich bedeutet, wie sie sich in deinem alltag bemerkbar macht?!!? das fände ich extrem spannend zu lesen! lg

    1. Danke schön, liebe Iris. Hmmmmm – so in der Tiefe hab ich das noch nicht überlegt. Die Idee gefällt mir eigentlich ganz gut. Wobei da der mindestens zwei Punkte bei sind, wo die Gründe nicht blogbar sind. Zum einen, weil ich nicht nachkarten und keinen an den Pranger stellen will. Zum anderen, weil manches tatsächlich unter Datenschutz fällt, weil es sich in meinem alten Beruf zugetragen hat. Ich habe mal ein paar Gedanken aufgeschrieben, warum ich nicht alles vergeben muss, diesen Artikel will ich tatsächlich schreiben. Aber wie gesagt – die Idee gefällt mir gut. Ich denk da mal drüber nach, was geht und wie.
      Liebe Grüße
      Britta

      1. hey britta, oh ja, das mit dem nachkarten und anprangern verstehe ich gut, das wär ach echt blöd, und das mit dem datenschutz ist auch meine frage. dennoch: vielleicht findest du wege es so zu umschreiben, dass es irgendwie gehen würde. wär super interessant!! auch der beitrag zum „nicht alles vergeben müssen“ interessiert mich sehr! 🙂 lg

  2. Hallo Britta,
    schön dass ich deinen Blog (über Lifestyle bei Bine) gefunden habe. Ich bin sowas von gerne 60+, vor allem da ich ebenfalls schon vor einem Weilchen zu arbeiten aufgehört habe und deswegen vieles von den negativen Erfahrungen, die du hier schilderst, von mir rasant abgefallen ist. (Ich habe mit teilweise ziemlich unangenehmen Menschen zusammenarbeiten müssen und es fühlt sich absolut befreiend an, dass das vorbei ist. Jetzt wähle ich selbst, mit wem ich näher zu tun haben will und mit wem nicht.) @ 8: Glücklicherweise gibt’s auch nicht vieles, was ich NICHT getan habe und deswegen bedauern muss… (Ich bin eine ziemlich gute Erfüllerin meiner Träume. Und manches hab ich getan und es ist nichts geworden… aber ich hab’s wenigsten versucht 😉.)
    Alles Liebe und einen schönen März, Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2025/02/weltreise-2024-reisegarderobe-resume.html

    1. Hallo Traude,
      🙂 wie schön. Ich freu mich sehr, dass Du in meinen Blog gefunden hast. Je mehr gut gelaunte 60plus Menschen, umso besser. Das braucht unsere Welt, unsere Zeit.
      Schön, dass Du auch bereits aus der Tretmühle raus bist. Das war sicher auch bei mir eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Befreiend – das trifft es ganz genau.
      Herzlichen Glückwunsch zu Deinen Traum-Erfüllungen. Das hört sich toll an und genau – da bin ich bei Dir – wenigstens versucht ist auch schon was. Braucht man nicht mehr drüber nachdenken. Ich wünschhe Dir auch eine gute Woche und schaue jetzt gerne auch mal bei Dir rein.
      Liebe Grüße
      Britta

  3. Hey,
    ich hatte mal einen Beitrag geschrieben über die Weisheiten und wie das Leben so spielt. Das, was Großeltern und Eltern gerne mitgeben, man es zu diesem Zeitpunkt nicht versteht und sich später, wenn man selber mehr Erfahrungen hat erkennt, hey, die hatten so recht. (falls es dich interessiert: https://shadownlight.de/lebensnah/wie-das-leben-so-spielt-weisheiten.html , und der Beitrag ist von 2018- mittlerweile bin ich noch mehr gewachsen 🙂 )
    Deshalb mag ich deine Sammlung sehr, einfach weil es tolle Weisheiten sind, die aus dem wahrem Leben stammen, dich gestärkt haben und ganz viel Selbstliebe zeigen.
    Liebe Grüße!

    1. Ja, das stimmt. Unter meinen Lebensweisheiten sind auch einige, die schon meine Omma mir so mitgegeben hat. Dennoch musste ich sie erst selbst erleben. Das ist wohl so.
      Interessant, dass Du auch so einen ähnlichen Post geschrieben hast. Vor allem auch, da Du ja noch einiges jünger bist. Ich hüpf mal zu Dir rüber in Deinen Beitrag.
      Liebe Grüße
      Britta

      1. Liebe Britta,
        ach ja, es gibt wohl viele Momente im Leben in denen man die Weisheiten der Älteren plötzlich versteht, eben dann, wenn man es selber erlebt hat, wie du schon schreibst :). Und ich vermute, dass das ab einem gewissem Alter öfter passiert, und soooo weit sind wir auch nicht voneinander entfernt :).
        Danke für deine lieben Kommentare auf meiner Seite.
        Liebe Grüße!

        1. Liebe Jenny,
          also zumindest bei mir war es so, dass ich die meisten Weisheiten so ab 30 verstanden habe. Und spätestens ab 50 wusste ich dann, dass ich die Konsequenzen daraus ziehen musste.
          Soweit ich das beobachte, ist dieses Zeitfenster bei vielen ähnlich, bei Frauen besonders.
          Liebe Grüße
          Britta

  4. Ich bin grad knapp ü50, aber ich unterschreib alles.
    JM2C auf die harte Tour gerlernt:
    Manchmal muss man einfach leise die Tür fest zu machen und gehen ( auch wenn‘s weh tut ).
    Träume wenn’s irgendwie heute geht heute wahr machen. Morgen ist es vielleicht zu spät und von allein erfüllen sie sich selten.
    Jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich.
    Du bist nicht verantwortlich dafür, dass es anderen gut geht.
    Kraft und Gesundheit ist nicht unendlich ( und schon gar nicht selbstverständlich ) und manchmal dauert es ewig sie zu erneuern. Pass auf Dich selbst auf!
    Keiner geht ohne blaue Flecken und Schrammen durchs Leben.
    Du siehst immer nur eine Momentaufnahme vom anderen – wie der andere auch.
    Aufgeben ist keine Option – was, wenn alles gut geht?!

    Pass auf Dich auf!
    Katja

    1. Liebe Katja,
      danke, dass Du so viele tief empfundene Wahrheiten mit uns teilst.
      Ich unterschreibe Deine Liste ebenfalls und ich unterschreibe auch, was Du hervorhebst: Man lernt das auf die harte Tour. Leider. Und manches davon tut mehr weh, als man vorher geglaubt hätte.
      Für meinen Teil glaube ich auch, dass ich nicht immer gut auf mich selbst aufgepasst habe. Was ich davon wieder gutmachen kann, wird sich weisen.
      Ich wünsche Dir, dass Deine/ Eure Träume sich erfüllen und dass Du die Schlußfolgerungen aus dem, was das Leben uns lehrt, alle umsetzen kannst.
      Pass auch Du gut auf Dich auf.
      Liebe Grüße
      Britta

  5. Liebe Britta,
    ein Hoch auf die Erkenntnisse, die du mit uns geteilt hast. Jeden einzelnen Punkt möchte ich unterschreiben!
    Welcher fiele mir spontan noch dazu ein?
    Vielleicht dieser hier:
    Alleine leben ist Freiheit pur – wenn du die Freiheit zu nutzen weißt 🙂

    Viele liebe Grüße
    Gabi

    1. Liebe Gabi,
      ich würde für mich Deine Wahrheit umformulieren in „Du kannst Dir selbst die beste Gesellschaft sein“ – Ich bin auch lieber alleine als in Gesellschaft, wo ich nicht gesehen oder ausgenutzt werde.
      Schön, dass auch Du so viele Wahrheiten mit mir teilst.
      Liebe Grüße
      Britta

  6. Guten Morgen – ich kann noch ergänzen: Als Frau im Alter wird deine Statur unweigerlich drahtig, schmal bis hager (=Ziege) oder weniger drahtig, mehr geformt bis voluminös (=Kuh). Ob du dich darüber aufregst oder nicht. Also kannst du es gleich lassen. Nicht lassen solltest du unabhängig davon eine halbwegs ausgewogene Ernährung.
    Ansonsten ganz bei dir ist
    Marie
    und grüßt herzlich in die Runde

    1. Hallo Marie ! Hach – eine tolle Wahrheit! Die kenne ich auch, schon unser Omma hat sie mir beigebracht. Ich hab da auch schon lange resigniert. Vorteil, wenn man zur Kuh mutiert: Man hat weniger Falten und sieht länger jung aus. Sehr gut.
      Ich grüße Dich auch lieb und bin schon gespannt auf Deinen 5. Feburar!
      Britta

  7. Alles sehr wahr und Punkt 14 gefällt mir am besten! Darauf sollte man wirklich vertrauen!
    Ich möchte ergäzen: „Erst in schwierigen Zeiten wirst du den Charakter deiner Freunde komplett kennenlernen“!

    1. Nicht nur Deiner Freunde, auch Deiner Feinde 😉 Aber Du hast Recht. Das ist eine sehr wichtige Wahrheit, die gehört da eigentlich auch echt noch rein.
      Ich sammel noch ein bißchen, dann mach ich einen zweiten Eintrag dazu !

  8. Im Laufe des Lebens lernt man aus Erfahrungen. Die sind natürlich nicht immer schön. Zum Glück weiß ich heute damit umzugehen. Es muss ja auch Vorteile geben, wenn man älter wird.

    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Das stimmt, liebe Sabine. Am Ende bringen uns auch und gerade diese unschönen Erfahrungen nur weiter. Die meisten dieser Erfahrungen verletzen Dich nur einmal, manche mehrmals. Aber am Ende zieht man nur noch seine Konsequenzen daraus.
      Liebe Grüße
      Britta

  9. Das Leben ist kein Ponyhof, wäre auch langweilig. Ich finde, man wird mit jedem Lebensjahr ein bisschen gelassener und gewinnt mehr Abstand zu Menschen/Dingen, die einem nicht gut tun. Punkt 2 hast du ja vor einiger Zeit an anderer Stelle schon mal erwähnt – für mich damals der richtige und wichtige Input zum passenden Zeitpunkt. Das für mich so anzunehmen, hat dann auch gleich die positiven Seiten des Lebens wieder präsenter werden lassen. Wenn man sich weniger über andere ärgert, bzw. von ihnen ärgern lässt, klappt das mit der Gelassenheit gleich wieder besser!
    Liebe Grüße!

    1. Das ist so. Man wird wirklich gelassener, wenn man älter wird. Nicht unbedingt in dem Sinne, dass man manche Dinge nicht mehr schlimm findet. Eher so, dass man viel schneller und entschiedener Konsequenzen für sich daraus zieht.
      Ich erinnere mich, dass wir uns über Punkt zwei schon mal ausgetauscht haben. Ich habe das leider auch – viel zu oft – erleben müssen und verstehe vollkommen, wie schwer es ist, damit umzugehen. Das macht einfach was mit einem. Und selbst wenn man es verstanden hat, dass man nicht persönlich gemeint hat – macht es noch was mit einem. Man gerät geradezu in Gefahr zu glauben, dass viele Menschen per se einfach nicht gut sind.
      Liebe Grüße
      Britta

    1. Ich habe auch einige davon schon früh lernen müssen. Klar gibt einem das zu denken, aber warum nicht auch positiv daran denken? Je eher man das lernt, umso besser für die weitere Gestaltung unseres Lebenswegs. Liebe Grüße Britta

    1. Für mich passt besser: Die Zeit heilt nicht alle Wunden, aber man lernt mit den Narben zu leben – und irgendwann sind sie ein Teil von uns.

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