Ich sag es wie es ist: Der April war kein schlechter Monat. Er begann mit meinem Lieblingsfest, verabschiedete sich mit einem geglückten Saisonstart, er hatte insgesamt mehr Höhe- als Tiefpunkte und ein happy End – im Rückblick bin ich trotzdem froh, dass der April vorbei ist.
Rückblick April 2026
Mit froh, dass der Monat um ist, meine ich froh im Sinne von dankbar und erleichtert. Am 12 von 12 im April habe ich Euch durch den Tag davor mitgenommen. Die Unwägbarkeiten vor und nach einer OP haben mein Denken den ganzen Monat beherrscht, das muss ich ehrlich zugeben. Gefühlt war es einfach eine selten blöde Situation.
Von der ersten OP im Februar hatte ich mich gut erholt und fühlte mich soweit wieder recht fit. Im Schlepptau das Wissen, dass der Rückfall terminiert ist. Es hielt sich aber in Grenzen. Muss ich ebenfalls ehrlich zugeben. Die OP konnte wie erhofft minimalinvasiv durchgeführt werden – schon am Abend desselben Tages konnte ich mit dem Captain eine kurze Runde drehen. Mittwochs durfte ich bereits wieder nach Hause. Zur Erholung von OP und Krankenhaus-Gedöns.
Better safe than sorry
Ich kann nicht dagegen an, aber ich gehöre offensichtlich zur Generation „raus aus dem dem Krankenhaus ist gleichbedeutend mit wieder fit und sofort einsatzfähig.“ Das dem nicht so ist, muss ich mir selber täglich vorsagen. Mittlerweile schlage ich mich recht tapfer in der Disziplin ausruhen und schonen.
Fällt schwer, aber wer so oft wie ich von „better safe than sorry“ predigt, muss sich halt auch mal selbst dran halten. Ich habe auch absolut sowas von gar keine Lust auf irgendwelche Komplikationen, das können wir alle nicht gebrauchen. Captain und Flusenbär geben alles, um mich zu bremsen. Die will ich ja auch nicht enttäuschen.
Genug von den blöden Dingen – blicken wir auf die schönen Dinge des Monats April zurück:
Ostern hat was von Neuanfang
Der Monat begann mit meinem Lieblingsfest im Jahreszeitenkalender: Ostern. Ich mag dieses Fest soviel lieber als Weihnachten. Ostern hat was von Neuanfang, von Aufbruch, von Fröhlichkeit. Meine Vorliebe für Ostern und mein latentes Unwohlsein an Weihnachten ist natürlich persönlich geprägt und rational schlecht zu erklären – ich weiß das wohl. Aber manches ist eben so, wie es ist. Umso mehr habe ich mich in diesem Jahr gefreut, dass alle Kinder zuhause waren. Der Frankfurter sogar fast eine ganze Woche lang.
Rapsfluencer, geographische und andere Erkenntnisse
Noch vor Ostern wagte ich mich wieder „op de Fiets“1 und mit ärztlicher Erlaubnis auch bereits eine Woche nach der OP. Sehr wahrscheinlich werde ich dieses Jahr meine aufstrebende Karriere als Feldfluencerin nicht mit Tulpenfeldern aufpimpen können. Da waren die rund um die Whisteria Lane blühenden Rapsfelder und Streuobstwiesen eine nette Entschädigung.


Was sonst noch war? Die halbjährliche Augenspiegelung. Ohne Aufreger hinter mich gebracht. Auch dafür bin ich extrem dankbar. Früher bekam ich beim Augenarzt regelmäßig die rote Karte und verschlechterte mich von Mal zu Mal. Dass dieser Kreislauf durchbrochen und zum Stillstand gekommen ist, ist selten und hauptsächlich wohl meinem entspannteren Ruhestands-Lifestyle zu verdanken.
Ebenfalls auf der glücklich machend Seite standen im April ausgedehnte Treffen im Freundeskreis – für mich in diesem Lebensabschnitt von noch größerer Bedeutung als früher. Außerdem folgten wir einer Einladung in für den Captain unbekannte Gefilde – dachte er. Ich sag es mal so: Es hat schon seinen Grund, dass ich für die Navigation an Bord zuständig bin. Aber davon ab – es war ein schöner, sicherlich denkwürdiger Abend, an dem so einiges geplant wurde. Von dem ich aus Gründen erst im Laufe des Sommers berichten kann.
Start der Bootssaison in diesem Jahr anders als sonst
Ich darf: spazieren gehen, sogar radfahren und leichte Haushaltstätigkeiten. Ich darf nicht: springen, heben und Druck auf den Körper ausüben. Für uns hieß das: Ich konnte mit nach Friesland und den Start der Bootssaison freundlich lächelnd begleiten. Mehr nicht. Quasi diesmal für mich unbekannte Gefilde.
Wie schon im letzten Jahr übernachteten wir zum Saisonstart im ersten, weil einzigen Hotel am Platze. Lecker essen, allerbestes Wetter genießen, in Ruhe das Boot holen und einräumen.




Für die erste Fahrt des Jahres vom Winterlager in den Heimathafen musste der Captain auf seine gewohnte Crew verzichten. Ein befreundeter Segler nahm meinen Platz ein, ich nahm nur die Leine des Leichtmatrosen Fussel in die Hand und stand für’s „welkom terug“ mit ihm am Seeufer Ehrenspalier.

Auch an Bord beschränkte sich mein Beitrag im wesentlichen auf freundlich lächeln und dem Flusenbär beim Chillen am happy place Gesellschaft leisten. Das Klettern an Bord war auch noch nicht so meins. Im Gänsemarsch die Leiter rauf und runter ist eher so semi – aber alles andere ziepte zu sehr an den Narben.

Dazu kam: Das Wetter für unseren Start in die Bootssaison war zwar sensationell gut. Auch wenn unser guter Freund, der Starkwind zwischendurch vorbeischaute. Aber: Nachts gingen die Temperaturen bis zum Gefrierpunkt runter. Auf eine Erkältung und vor allem damit verbundenes Niesen und Husten können meine OP-Narben und ich bestens verzichten.

Schweren Herzens entschieden wir daher, es für’s Erste bei den paar Tagen im Hotel zu belassen. Better safe usw. Ihr wisst schon. Dennoch war es das ersehnte Happy End des Monats: Alles hat bestens geklappt. Das Boot tut, was ein Boot tun muss: schwimmen. Alles ist eingeräumt, nur ein paar Kleinigkeiten fehlen noch. Die Saison kann ihren Lauf nehmen.
Rückblog im Monat April 2026
Wenn wir nicht gerade mit Gesundung oder Saisonvorbereitungen beschäftigt waren, bastelten der Captain und ich entspannt am Romanprojekt. Ich hoffe, da noch vor dem Sommer mehr erzählen zu können. Der Blog pausierte nicht, aber neben dem bereits verlinkten 12 von 12 gab es im April „nur“ zwei längere Beiträge von mir.
Erinnerungen an den Chantalisator
Der erste beschäftigte sich mit der Frage „Nomen est Omen – wirklich?“ und führte wieder zu einer lebhaft fröhlichen Diskussion in den Kommentaren. Samt Erinnerung an den seinerzeit legendären Chantalisator. Hatte ich komplett verdrängt. Die Seite gibt es übrigens nicht mehr, hat sich verkauft an eine Ahnenforschungs-Dienstleistung. Dann nicht. Schantalisiert bin ich übrigens Britney-Blue. Vielen Dank für die Erinnerung, liebe Katalaya-Unity. Offensichtlich hatte ich es nicht ohne Grund verdrängt.
Stadt oder Land – neue Erkenntnisse
Im zweiten Artikel mit der Fragestellung Stadt oder Land -Wo lebt es sich besser? erzähle ich als selbsternannte Lebensform-Testerin von meinem Weg durch Stadt- und Landwelten. Wie ich auf dieses Thema kam? Zum einen, weil ich von dieser Frage ausgehend anfing, meine Geschichten vom Deich zu fabulieren. Zum anderen aber auch, weil dieses Thema bereits in den Kommentaren zu Was ist Heimat breiten Raum einnahm.
Auch zum Thema Stadt oder Land gab es viele Kommentare. Auf TwitteriX zog mein Tweet dazu sogar deutlich größere Kreise als normalerweise. Interessanterweise waren dort sehr viele begeisterte Verfechter des Mikrokosmos Kleinstadt. Was sowohl im Blog als auch auf social media wieder hochkam: Das Thema „kleiner setzen im Alter“ – fast alle wollen es, kaum einer kann es aufgrund der Marktlage realisieren. Ob sich das nochmal ändert?
Tücken der Stadtrandlage
Wie schon öfter durfte ich durch Eure Kommentare noch einen anderen Aspekt zu meinem Thema erkennen. Zu der von mir im Artikel favorisierten Stadtrandlage kam mehrfach der berechtigte Hinweis: Was heute Stadtrand ist, kann morgen schon mittendrin sein.
Diese Gefahr habe ich so nicht gesehen. Denn bei uns im Ruhrgebiet besteht diese Gefahr kaum. Wir teilen uns den Stadtrand mit der nächsten Stadt und die paar Kilometer dazwischen sind komplett Naturschutz- oder Naherholungsgebiet. Das ist nicht nur bei uns so, das ist in fast allen Ruhrpottstädten so.
Und damit zur
Statistik des Monats:
- Film des Monats: Eat Pray Bark – jaja, ich weiß schon. Seichte Unterhaltung. Aber so viele Süßmäuse zum angucken. Vierbeinige natürlich. Iss klar.
- Lied des Monats: Sam Fender, Olivia Dean – Rein Me In
- Verlierer des Monats: Lets dance – ich habe nur noch wenig Spaß an der letzten Sendung, die ich noch analog geschaut habe. Für mich hat sie von allem nervigen zu viel, von allem guten zu wenig.
- Serie des Monats: Die Legende ( Netflix )
- Buch des Monats: Till Raether – Meeresdunkel
- Entdeckung des Monats: „Also hier in diesem Ortsteil war ich absolut noch nie“ ©der Captain
- Korrektur des Monats: „Ach, guck – hier hat meine Schwester geheiratet. Dann war ich hier doch schon mal“ ©auch der Captain
- Dienstleister des Monats: die kleinen erstaunlich gut sortierten Läden im Dorf Heeg – keine halbe Stunde und ich hatte alles, was ich brauchte. Inclusive diverser Geschenke
- Bedauern des Monats: kein Tulpenfeld-Foto. Die Farbexplosionen säumten zwar die Autobahn, aber Fotospot war schwierig und für einen extra Schlenker fehlte die Zeit.
- Erinnerung des Monats: 40 Jahre seit Tschernobyl. Irgendwann schreibe ich meine Erinnerungen an diesen Tag auf. Auch dies Jahr dachte ich daran, dass der Keim meines Mantras „wenn nicht jetzt – dann vielleicht nie“ wohl schon damals gelegt wurde.
- Ignoranten des Monats: Die Nichtwähler der Stadt Herten. Das erforderliche Quorum für die gemeinsame Oympiabewerbung der Städte RE/ Herten wurde dort nicht erreicht. Das begeisterte Ja der Recklinghäuser ist also nur zur Kenntnisnahme.
- Unverständnis des Monats: Alle Welt meckert, dass die Politik sich vom Bürger entfernt. Findet dann aber eine Bürgerbefragung statt, macht keiner mit.
- Trost des Monats: Es wird selten in Ihrem Leben eine Situation geben, wo so viele Leute so gut auf Sie aufpassen. Es sprach: der OP-Pfleger, im Bemühen, meine Nervosität zu dämpfen.
- Comeback des Monats: Die Elche wandern wieder.
Allen einen schicken Mai mit möglichst wenig schön machendem Regen ( haben wir doch nicht nötig oder? ) und einen feinen Tanz in den Mai gewünscht. Reitet keinen Besen, den ich nicht auch reiten würde.
Eure Britney-Blue aka
- Fiets = niederländisch für Fahrrad, auch am Niederrhein bezeichnet man ein Fahrrad durchweg als Fiets, das bekommt man mit der Muttermilch eingeimpft ↩︎
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- Stadt oder Land – wo lebt es sich besser?Großstadt, Kleinstadt, Dorf oder Stadtrand? Ein ehrlicher Erfahrungsbericht von einer, die alles ausprobiert hat. Persönlich, humorvoll, ehrlich.
- T.G.i.F. – WasserstandsmeldungTach auch Liebeleins! Ganz ausnahmsweise gibt es ein TGIF Lebenszeichen. Ich melde mich zurück aus dem Krankenhaus.
Schonen ist schwer. Bleib dran! Super, dass du immerhin beim Saisonstart anwesend warst und eine schöne Zeit vor Ort hattest.
Rapsblüte ist einfach auch wunderschön. Damit können wir in Hamburg erst im Mai dienen.
Olympia kann meinetwegen überall sein, solange es ohne deutsche Steuergelder stattfindet. Also bitte im Ausland. Und keinesfalls in Hamburg. Wir dürfen am 31. Mai abstimmen, was wir darüber denken.
Hab einen schönen Start in den Mai!
In NL war es auch noch nicht ganz so weit mit der Rapsblüte. Die krieg ich dann vermutlich dies Jahr doppelt.
Zu Olympia hab ich eigentlich keine ganz so starke Meinung. Wenn ich seh, wofür sonst so Steuergelder drauf gehen, dann von mir aus auch für Olympia. Da besteht wenigstens die Möglichkeit, dass infrastrukturell was dabei rum kommt.
Wichtig finde ich aber allerdings, dass man Abstimmungen wahrnimmt, wenn sie angeboten werden.
Wünsche Dir auch einen guten Start in den Mai.
Moin du Liebe 😘
Schön das du so positiv denkst und handelst. Ich bin Stolz auf dich. 👏
Bei uns fängt der Raps auch an zu blühen. 🥰
Endlich dürft ihr wieder aufs Boot. Habt viele schöne Zeiten da drauf.
Dein Körper hatte ein gutes Timing dafür. 😉
Heute kamen unsere olympischen Unterlagen an.😉 Schaue es mir übers WE mal an.
So nun genießt den Feiertag und du bleib weiterhin geduldig.😘
LG Gina 🫶🏻
Danke schön, liebe Gina.
Ich denke auch, bis jetzt hab ich es ganz gut gemeistert. Nun freue ich mich so langsam sehr auf die Bootssaison.
Ich hatte auch nicht so die Meinung zu der Olympia-Geschichte und hab mich an dem orientiert, was meine Jungs dazu meinen. Die werden das ja erleben, wenn es soweit sein sollte. Ich nicht unbedingt. So war mein Gedanke dazu.
Liebe Grüße
Britta
Ist ja lustig, so wollte ich jetzt auch an die Sache ran gehen. Morgen kommt ja wieder der Kleine und da wollte ich das Thema mal ansprechen.
Bin auf deren Gedanken gespannt.
Bis dann 🖐
Liebe Britta,
das klingt doch alles recht positiv – möge es sich weiter genau so entwickeln! Ohne Gesundheit (Achtung, Phrasendreschmaschinen-Warnung) ist alles nix.
Daran, dass die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl schon 40 Jahre her ist, erinnerte mich das Radio, was ich zu meinem morgendlichen Stretchprogramm als Hintergrundbeschallung laufen ließ – diese Tage sind für mich auch sehr deutlich in Erinnerung und dadurch einerseits noch ganz nah und andererseits durch alles, was seither in meinem Mikrokosmos und in der Welt geschehen ist, nahezu etwas aus „in einem Land vor unserer Zeit“.
4 mal 10 Jahre – da muss es schon sehr gut laufen, wenn ich die jetzt nochmal vor mir haben sollte…
Aber das ist „Spökenkiekerei“ und ich befasse mich lieber mit dem Jetzt. Immerhin kann man damit eine Art Basis für später schaffen, mehr hat man sowieso nicht in der Hand.
Dir wünsche ich, dass der Mai die guten Eindrücke vom April aufnimmt und mindestens verdoppelt!
Hab eine gute Zeit und auf Wiederlesen,
Marie
Liebe Marie,
ja die Stimmung ist hier auch wieder durchweg positiv. Darauf haben wir uns konzentriert. Deswegen hatte ich vermutlich auch keine Kapazität, um mich näher mit der Erinnerung an die 4 x 10 Jahre seither zu befassen. Du hast auf jeden Fall Recht: Das war ein Land vor unserer jetzigen Zeit.
Danke Dir für Deine lieben Wünsche. Wünsche Dir auch einen guten Start in den Mai
Liebe Grüße Britta
Liebe Britta,
da bekomme ich glatt selbst mal wieder Lust aufs Segeln. Danke für den spannenden Einblick in deinen April. Und weiterhin gute Besserung!
Herzliche Grüße
Anett
Liebe Anett,
das Segelfieber wird man nie ganz los. Lieben Dank und auch Dir einen guten Start in den Mai
Liebe Grüße
Britta
Den OP-Pfleger habe ich gerade still gefeiert. Was für ein schöner Spruch, oder?
Ansonsten feiere ich dich und deinen April gerade:
Dass alles gut ausgegangen ist
Dass du auf dich aufpasst
Dass du beim Saisonstart mittendrin sein konntest
Dass du den Monat trotz und wegen allem feierst.
Sei weiter gut zu dir.
Liebe und sehr sonnige Grüße von einer, die genau das liebt
Nicole
Ja, mich hat er auch sofort gehabt mit diesem Spruch. Der kam unerwartet – man erwartet ja eher sowas wie: Das ist Routine, das ist alles easy – und der Satz hat mich tatsächlich beruhigt. Der war logisch und zuversichtlich.
Ich danke Dir, dass Du mich feierst. Ich bin eigentlich auch ganz stolz auf mich und meinen Umgang mit dem Mist in der letzten Zeit. Ich glaube, das ist auch etwas, was uns beiden gegeben ist: Die guten Seiten an fast allem sehen.
WÜnsche Dir einen schönen Start in den Mai
Liebe Grüße
Britta
Guten Morgen Britta, schonen fällt mir auch sehr schwer, aber der Körper kann das manchmal regelrecht einfordern. Du macht das gut.☺️ Was für tolle Fotos und man könnte schlechter wohnen, als im Hotel. 😉 Der süße Flusenbär freut sich wohl auch auf die Saison.💕
Einen wunderschönen Mai wünsche ich Dir. Herzlichen Grüße Tina
Vielen lieben Dank, Tina.
Ich versuche, nicht an den Punkt zu kommen, an dem der Körper das einfordert. Schön ist, dass ich jeden Tag merke, wie es besser wird.
Wir freuen uns alle auf die Saison und werden moderat starten im Mai.
Liebe Grüße
Britta
Das mit dem Schonen würde mir auch schwer fallen – man vergisst auch so schnell, dass der Körper noch nicht so weit ist. Du scheinst es doch ganz gut hinzubekommen und bei dem Bilderbuch-Saisonstart lässt es sich ja auch viel besser genießen, der Flusenbär scheint ein gutes Vorbild 😉 Schön zu lesen, dass es dir gesundheitlich wieder so viel besser geht!
Liebe Grüße und einen schönen Start in den Mai!
Schön, dass Du vorbeischaust !
Es ist wirklich eine Geduldsprobe – man fühlt sich soweit ganz gut und hat das Gefühl, dass man viel mehr machen könnte. Ich bin oft hart zu mir selbst, aber das scheint mir gerade kein gutes Vorgehen zu sein.
Aber ich merke von Tag zu Tag, dass es besser geht und ich denke, bald bin ich komplett fit.
Wünsche Dir auch einen schönen Start in den Wonnemonat.
Liebe Britta,
freut mich zu lesen, dass der April dein Happy End beinhaltete, bei allem Pein der OP-Gedönserei.
Also weiter noch ein wenig Geduld und hopp-hopp, biste ganz bald wieder vollständig hergestell!
Es grüßt dich aus dem sonnigen Moseltal
Gabi
Liebe Gabi,
Geduld ist nicht meine größte Stärke, aber ich bin ganz gut darin im Moment. Ich merke auch, dass es täglich besser geht. Von ganz gut zu gut, jetzt warte ich nur noch auf sehr gut.
Liebe Grüße aus dem ebenfalls sonnigen Ruhrpott
Britta
Hey,
danke für die tollen Einblicke!
Ich liebe den Frühling auch sehr!
Allerdings macht mir der Raps zu schaffen. Das Gelbe ist einfach überall!
Liebe Grüße!
Jau der April war wirklich kein schlechter Monat!
Es freut mich dass auch ihr den Saisonstart hinbekommen habt, auch wenn es, wie bei uns, eher eine Vorpremiere war…!
Und auch über das Ergebnis der Außenspiegelung freue ich mich total für dich! 😀
Jetzt kann der Wonnemonat kommen und zeigen was er kann…!!
Ein insgesamt schöner Monat, trotz OP. Zum Glük hast du alles gut überstanden. Schone dich weiter. Hilft ja nix.
Die Rapsblüte hat hier erst begonnen.
Liebe Grüße
Sabine
Genau. So ist es. Nicht schonen hilft gar nicht. So freue ich mich, dass es täglich besser wird.
Und ehrlich gesagt – freue ich mich auch, wenn die Rapsblüte vorbei ist. Es staubt schon alles sehr arg gelb ein. Ich wünsche Dir trotzdem viel Freude am Begucken der Blütenpracht