Letzte Woche: Es stürmte, es regnete. Ich saß gemütlich unter Deck im Boat-Office. In der Gewißheit, dass der Sturm vorübergeht. Wie so viele in meinem Leben. Einmal mehr dachte ich: Doch ja, ich bin mit 60 gelassener als mit 40 – und ich bin zutiefst dankbar dafür.
Diese Gelassenheit resultiert aus der Freiheit, die mir das Älterwerden geschenkt hat. Eine Freiheit, von der ich mit 40 noch weit entfernt war. Die Freiheit, Ballast abzuwerfen und Kurs auf meine Träume zu halten. Träume, die viel zu lange warten mussten.
Darum geht es in diesem Artikel:
Perspektivwechsel: Warum ich mit 60 gelassener als mit 40 bin und wie sich mein Blick auf das Leben verändert hat.
Alltag im Wandel: Warum weniger Druck und weniger Perfektionismus zu mehr Freiheit führt.
Die Top 5: Fünf Dinge, über denen ich heute komplett drüber stehe. Plus 5 Erkenntnisse daraus.
Mut zum Aufbruch: Wie ich die Freiheit an Bord nutze, um an meinem Romandebut zu arbeiten.
Mit 60 bin ich entspannter als mit 40
Mit 40 Jahren fühlte sich mein Leben oft wie ein wilder Wellenritt an. Job, Familie, Alltag – meistens alles gleichzeitig. Funktionieren, organisieren und dabei noch so aussehen, als hätte man alles perfekt im Griff. Ich stand permanent unter Strom.
Heute bin ich 60. Ich sitze in meiner gemütlichen Schreibkajüte, der Sturm draußen tobt um mich herum und ich bin trotzdem entspannt. Im Laufe der Jahre lernt man den Wind zu nutzen und seine eigene Gefühlsströmung zu spüren. Meine: Zwischen Worten und Wellen mutig älter werden.
Mit 40 dachte ich, ich müsse alles gleichzeitig schaffen. Und das möglichst perfekt. Mit 60 weiß ich: Perfektion ist eine Illusion und Gelassenheit eine Errungenschaft. Vor allem in unruhigen Zeiten.
Was ich heute mit 60 anders sehe und mache als mit 40
Mit 40 hatte ich ständig das Bedürfnis, alles unter Kontrolle zu haben. Für alles eine Lösung zu finden, möglichst mit Plan B. Immer stark sein. Heute weiß ich: Das ist kämpfen gegen Windmühlen. Das Leben lässt sich nicht immer steuern, oft genug macht es einfach, was es will. Manches regelt sich von alleine, manches verliert mit Abstand seine Dramatik.
Auch heute ist nicht alles leicht. Älterwerden bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich. Kinder ziehen aus und hinterlassen eine Lücke, Freundschaften ändern sich im späteren Leben, die Eltern brauchen Hilfe, Menschen verabschieden sich, Wie heißt es immer so schön: Die Einschläge kommen näher. Leider wahr.
Trotzdem ist jetzt etwas anders: Ich bin viel gelassener. Meine Prioritäten sind meine Prioritäten. Mit Betonung auf meine! Ich habe kein schlechtes Gewissen mehr, wenn ich Nein zu Dingen sage, die ich nicht mehr will und die mir Energie rauben. Meine Prioritäten liegen woanders: Zeit für mich selbst und das Erschaffen von etwas, das bleibt.
Gelassenheit bedeutet für mich heute nicht, dass alles leicht ist. Sondern dass ich nicht mehr gegen jeden Sturm ankämpfen muss.
Warum bin ich mit 60 gelassener als mit 40? Diese 5 Dinge beweisen es
Manche Dinge verlieren im Laufe der Jahre glücklicherweise komplett ihren Schrecken. Hier kommen meine Top 5 der Dinge, die ich heute komplett anders sehe:
- Die Meinung anderer: Ich muss niemandem mehr gefallen außer mir selbst. Ich muss keine Erwartungen erfüllen. Es muss mich auch nicht jeder mögen oder verstehen. Sehr befreiend. Ich lasse den Wind das Gerede der Leute verwehen.
- Zeit ist das wertvollste Gut: „Später“ ist der Zeitpunkt, der nicht von alleine kommt. Ich wähle bewusst aus, wie und mit wem ich meine Zeit verbringe. Aber auch: der Zeit will Zeit gegeben werden. Ich mache alles in dem Tempo, welches mir gut tut. Auch Wellen haben keine Eile – und kommen trotzdem an.
- Die Angst vor dem Scheitern: Perfektion ist anstrengend. Gut darf manchmal auch einfach nur das sein: Gut genug. Mit 60 hat man genug Stürme überstanden und weiß: Es geht immer weiter. Mit dem Boot finden wir oft die schönsten Routen durch ungeplante Abzweigungen.
- Das eigene Ego: Ich nehme mich selbst nicht mehr so wichtig. Statt ständig um Perfektion zu kreisen, genieße ich lieber das, was der Tag mir bringt. Ich vernachlässige mich nicht, aber meine Falten erzählen die Geschichte meines eigenen Lebens.
- Der Zwang, alles mitzunehmen: Ich muss nicht mehr auf jeder Party tanzen. Jeden Trend mitmachen. Besitztümer anhäufen. Die Ruhe an Bord, das Zusammensein mit Menschen, bei denen ich mich nicht dauernd erklären muss, das Gefühl, etwas zu erschaffen – das alles ist mir tausendmal wichtiger. Jomo statt Fomo1.

Ist es das, was wir alle am Ende suchen: Einen Ort – und die Menschen an diesem Ort – wo wir einfach wir selbst sein dürfen?
Mit 60 Jahren: neue Freiheit genießen
Wahrscheinlich liebe ich deswegen Geschichten über Neuanfänge und schreibe auch selber so oft darüber. Über Menschen, die neu anfangen und die merken, dass Heimat auch ein Ort sein kann, den man sich selbst erschafft.
Mit 40 dachte ich: Jeder Fehler, jedes Scheitern ist ein kleine Katastrophe. Mit 60 weiß ich: Umwege sind das beste Material für gute Geschichten. Früher wollte ich alles auf einmal. Heute will ich das nicht mehr. Aber ich will nicht weniger als das für mich Richtige. Auch deshalb habe ich mein ins Stocken geratene Romanprojekt nicht über Bord geschmissen.
Während ich hier meine mäandernden Gedanken über mein Leben und meine Freiheit mit 60 in die Tasten kloppe, studiert der Captain gerade die Untiefen auf der Route zum Self-Publishing. Unser Schreibtisch schwankt leicht, unser Optimismus auch. Aber zwischen Worten und Wellen kommen wir vorwärts. In unserem Tempo, in aller Gelassenheit.
Und wenn morgen der Sturm vorübergezogen ist, lösen wir erstmal wieder die Leinen, verlassen den sicheren Hafen und erkunden neue Wege. Auf dem Wasser und in den Tasten.
Meine 5 wichtigsten Erkenntnisse aus der Schreibkajüte:
Mut braucht kein perfektes Alter: Der beste Zeitpunkt für einen Neuanfang ist dann, wenn ich es will.
Gelassenheit bringt Fokus: Der Sturm übertönt die eigenen Geschichten nicht.
Ballast abwerfen befreit: Weniger muss, mehr kann bedeutet genug Platz für die Erfüllung eigener Träume.
Dem eigenen Kompass vertrauen: Wenn es für mich wichtig ist, ist es wichtig. Egal, wohin die anderen segeln – wir bestimmen unseren eigenen Kurs.
Perfektion ist eine Illusion: Wenn es für mich gut ist, ist es gut.
Fazit: Neue Segel setzen in der zweiten Lebenshälfte
Mit 40 dachte ich, ich müsse in erster Linie für alles andere da sein. Für meine Familie, für meinen Job, für meine Zukunft. Mit 60 weiß ich: Ja, das hat gestimmt. Bis zu einem gewissen Grad. Ich weiß heute aber noch etwas genau: Die Freiheit, die ich jetzt mit dem Vorruhestand habe, das ist die Freiheit, Zeit für meine eigenen Träume zu haben.

Meine 60er sind kein Rückzug in den ruhigen Hafen. Im Gegenteil: Ich habe einen weitaus besseren Kompass als mit 40 und die Zeit, Segel neu zu setzen. Mit meiner neu gewonnenen Gelassenheit als perfektem Antrieb.
Wie seht Ihr das? Habt Ihr Projekte in der Schublade, die nur darauf warten, mit Gelassenheit hervorgekramt zu werden? Erzählt mir gerne davon in den Kommentaren.
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- Fomo= Fear of missing out. Jomo = Joy of missing out ↩︎
Guten Morgen Britta, Dein Beitrag hat mich sehr abgeholt. Gerade der Gedanke, dass man mit 60 oft gelassener ist als mit 40, fühlt sich unglaublich wahr an. In den Vierzigern steckt man häufig zwischen Verantwortung, Erwartungen und Dauerfunktionieren fest und verliert sich selbst dabei leicht aus dem Blick. Umso schöner zu lesen, wie viel Freiheit, Klarheit und Selbstbestimmung du jetzt lebst. Besonders mag ich Deine Haltung, dass Älterwerden kein Rückzug sein muss, sondern ein neuer Aufbruch sein kann. Sehr inspirierend und angenehm ehrlich geschrieben. Ja auch ich fühle mich gelassener, hänge aber auch noch im Hamsterrad fest. Auf alle Fälle ist 60 nicht das neue 40.😅
Ich wünsche Dir ein wunderschönes Pfingstwochenende, liebe Grüße Tina
Hallo liebe Tina, es freut mich, dass Dir mein Beitrag gerade so gut gefällt. Es ist – glaube ich – bei den meisten Frauen so, dass die 40er super stressig sind und man sich dabei leicht verliert.
Und ich kann Dir sagen: Auch wenn Du noch im Hamsterrad steckst, Du merkst ja schon, dass es leichter wird und Du auch schon vieles gelassener siehst. Das wird noch viel besser, freu Dich drauf.
Und nein – 60 ist nicht das neue 40 ! Bloß nicht ! :))
Liebe Grüße
Britta
Bonjour Britta,
Gelassenheit ist und war noch nie meine Königsdisziplin – allerdings rege ich mich heute meistens über andere Dinge auf als mit 40, aber nicht unbedingt über weniger.
Der Unterschied besteht aber darin, dass ich mittlerweile (oft auch über mich selbst grinsend) zu meinen Eigenarten stehe und inzwischen vielfach die Freiheit habe, sie nicht unterdrücken zu müssen.
Ich fand die Jahre zwischen 40 und 50 ziemlich großartig (physisch noch topfit ohne die Zipperlein, die sich unvermeidlicherweise später einstellen, die Kinder aus dem Gröbsten raus und man selbst musste nicht mehr dauerhaft beweisen, wie toll man war – im Beruf, als Mensch, als Mutter, als Ehefrau – man hatte schon einen Hauch von Altersweisheit), aber natürlich musste ich weitaus mehr Rücksicht auf mein Umfeld nehmen als jetzt. Familienleben heißt, sich in mancherlei Hinsicht einzuschränken, eigene Bedürfnisse hinten anzustellen und es zieht den Umgang mit allerlei anderen Menschen (Miteltern, Erzieherinnen, Lehrern, Trainern, Freunden und Freundinnen der Kinder etc.) nach sich, auf den man oft genug bestens hätte verzichten können. (Ich würde jederzeit wieder eine Familie gründen, aber mit meinem heutigen Wissen vieles anders machen. Und doch war es eine tolle Zeit!)
Das alles muss ich nicht mehr! Ich habe inzwischen mein Hauptbedürfnis (ich benötige viel Zeit komplett allein mit mir) erkannt, kommuniziert und nehme es mir. Allein, dass ich das darf, dass das geht, hat mich in den letzten Jahren insgesamt mit ruhiger Zufriedenheit ausgestattet – was nicht heißt, dass ich nicht punktuell sehr ungelassen (*springt aus der Hose*) reagiere. Aber eben mit Akzeptanz für mich selbst und meine Schrullen 🙂
Fazit – ich stimme dir wie so oft zu, insbesondere bei den Top 5. Ich hab das noch nie so für mich ausformuliert, lebe aber seit geraumer Zeit danach…
Dir wünsche ich viel Freude auf dem Wasser – mögest du immer eine Handbreit davon unterm Kiel haben und grüße von da, wo due großen Wellen sind,
Marie
Chere Marie !
ich war auch lange Jahre alles andere als gelassen, da stimme ich Dir komplett zu. Umso mehr genieße ich das heute.
Und was die Umstände des Familienlebens angeht: ich fühle das sehr. ich fand auch einiges und einige aus dieser Zeit wahnsinnig anstrengend. Ich weiß noch, als der Jüngste Abi machte, habe ich mit einer Freundin, mit der ich seit Krabbelgruppenzeit befreundet bin, auf der Abifeier nicht nur unsere Kinder, sondern auch „We survived the Schulzeit unserer Kinder “ gebührend gefeiert.
Hab ein wunderschönes Pfingstwochenende in Deinem Paradies.
Liebe Grüße
Britta
Ich bin zwar noch nicht 60, aber ich teile deine Gedanken und Emotionen to the fullest. Mit 40 war mein Leben irgendwie Sturm (für eine kurze, aber zu lange Phase, auch wenn dennoch alles auch gut war), aber ich kann auch sagen, dass mich nichts so sehr geprägt und zu mir gebracht hat und mich stärker, zeitgleich noch emotionaler und stärker gemacht hat.
Und mir noch einmal aufgezeigt hat, dass Glow mein Leben ist;).
Und dann bin ich mit diesem Wissen losgeschippert, um in deiner Sprache zu bleiben. Und jetzt?
Ich bin (meist) bei mir, habe (endlich) meinen Blog und lebe voller Genuss und Freude und hoffe, dass das ganz lange so bleibt.
Mir gefällt, wie du über diese Zeit schreibst und ich lese das Gefühl darin, was ich sehr mag.
Ich wünsche auch dir, dass diese Phase ewig bleibt.
Liebe Grüße
Nicole
Bei mir ist auch in den 40ern sehr viel Prägendes passiert und einiges, was mich damals schon bestärkt, so leben zu wollen, wie ich heute lebe.
Der Blog gehört auch bei mir zu den Dingen, die mich wirklich glücklich machen und erfüllen. Vor allem mit den vielen bestärkenden Kommentaren, die ich von Euch bekomme.
Hab ein wundervolles Pfingstwochenende
Liebe Grüße Britta
Liebe Britta,
deine Gdanken zum Thema habe ich an sehr vielen Stellen abnicken können und die gewonnene Gelassenheit macht sehr vieles wirklich leichter.
Bei mir setzte der Prozess jedoch schon deutlich früher ein: An meinem 40sten Geburtstag sass ich für ein paar Minuten sehr still für mich am Tisch und schaute in meinen damaligen Garten. Ein beruhigender Gedanke, der für Gelassenheit die Grundlage ist, war folgender: Ich muss nicht mehr „mithalten“ mit den 30jährigen, brauche Vergleichen nicht mehr standhalten und kann mich selbstbewußt so zeigen, wie ich bin. Und auch fordern, was ich möchte, selbst wenn nicht jedes Mal eine Erfüllung der Wünsche damit einhergeht.
Dieses Grundrauschen meiner Selbstwahrnehmung hat mich sehr befriedet – auch wenn ich mein Lebenstempo an sich dadurch nicht verändert hat.
Ein „Mir doch egal“ fühlen und auch zum Ausdruck bringen, begleitet mich seitdem.
Herzliche Grüße
Gabi
Liebe Gabi,
danke, dass Du das mit uns teilst. Das ist toll, dass Dein „Grundrauschen“ schon mit 40 anders war. Theoretisch habe ich es damals auch gewusst – praktisch habe ich meistens nur funktioniert. Rückblickend würde ich an manchen Stellen auch einen Schlussstrich ziehen und sagen, das hier geht so nicht mehr.
Liebe Grüße
Britta
Auch wenn ich erst (mit langsamen Schritten) auf die 50 zugehe – und es fühlt sich komisch an, dass zu schreiben – merke ich schon, wie entspannter man mit jedem Lebensjahr wird. Da kommt direkt Vorfreude auf, kann ja nur NOCH BESSER 😃werden! Noch hat mich der (berufliche) Alltag voll im Griff und das wird sicher noch eine Zeit so bleiben. Manches geht nicht gleichzeitig und sich deswegen zusätzlich unter Druck zu setzen, ist auch nicht zielführend. Aus dem momentanen Leben kann man aber einfach das Beste rausziehen und es so wie es gerade ist, einfach genießen mit allem, was vielleicht noch kommt. Gibt ja nicht nur Wolken und Stürme sondern auch immer ein bissche eitel Sonnenschein 😊.
Liebe Grüße!
Genau, Du sagst es perfekt. Es gibt immer auch Sonnenschein und je mehr sich darauf fokussiert und einfach auch manch anderes beiseite lässt, umso mehr weiß man die Gelassenheit zu schätzen, die einem diese Gewissheit gibt.
Liebe Grüße zu Dir !
Liebe Britta,
du schreibst aus einer Schreibkajüte, während der Sturm draußen tobt – und das Bild allein sagt schon das meiste über die Gelassenheit, von der du sprichst. Nicht Abwesenheit von Sturm. Sondern Frieden damit.
Punkt zwei auf deiner Liste – Zeit als bewusstes Gut – ist für mich der wirkungsvollste. »Später« ist der Zeitpunkt, der nicht von alleine kommt. Das ist einer dieser Sätze, die man kennt, die man sogar für wahr hält, und an denen man trotzdem immer wieder vorbeiläuft, bis man irgendwann innehält.
Und das mit dem Ego – sich selbst nicht mehr so wichtig nehmen, ohne sich dabei aufzugeben – das ist der feine Unterschied, den man schwer erklären kann, aber sofort erkennt, wenn jemand es lebt.
Das Nein-Sagen als Befreiungsakt kenne ich übrigens aus einer ganz anderen Situation – ich habe mal das kürzeste Bewerbungsgespräch meines Lebens erlebt, und der Moment des Nein war dabei der wichtigste. Den Beitrag findest Du, wenn Du auf meinen Namen klickt.
Auf ruhiges Wasser und volle Segel – herzliche Grüße,
Ron
Lieber Ron, Du hast Recht. Das mit dem Ego erkennt man wirklich sofort, wenn jemand es lebt. Oder auch eben nicht. Für mich ist das mit der Zeit auch die wichtigste Erkenntnis und das verteidige ich eisern. Gegen alle Stürme.
liebe Grüße von Bord
Britta
Einfach nur schön! Ich lese deine Worte und denke einfach nur „Frieden“! Du hast einfach deinen Frieden gemacht! Mit dir selbst und deiner Umwelt und das ist so toll! Der Drachentöter (wie immer zu faul zum kommentieren) sagte gerade mal wieder zu mir „Die beiden haben wirklich alles richtig gemacht“ und da kann ich ihm einfach nur zustimmen…!
Das stimmt schon. Mit manchem habe ich meinen Frieden gemacht, mit manch anderem zwar nicht….. aber das ignoriere ich gekonnt. Ich ziehe halt Konsequenzen und mit denen müssen die anderen dann leben.
Ihr habt Eure Weichen doch auch perfekt gestellt…. um mal die Sprache des Drachentöters zu benutzen.
Gekomnt ignorieren ist auch seinen Frieden machen! Du hast dich in Teflon verwandelt… 😉
Ja, mit unseren Weichen bin ich auch zufrieden…!
Ich weiß jetzt nicht so recht, ob das ein Kompliment ist :)) Aber da es von Dir kommt, nehm ich es mal als solches 😉
Zum Glück wird man mit der Zeit gelassener. Das wäre auch schlimm. Man gewinnt nicht nur an Lebensjahren, sondern auch an Erfahrung. Ich bin wie Tina noch mitten im Hamsterrad. Von daher ist es nicht immer so entspannt. Aber ich reagiere heute mit 64 anders als mit 40.
Liebe Grüße
Sabine
Liebe Sabine,
ich denke, es ist auch immer gut, wenn man weiß, wo seine Prioritäten sind und das weißt Du ganz sicher.
Von daher kommst Du sicher auch ganz gut und entspannt durch die Anforderungen Deines Hamsterrads.
Liebe Grüße
Britta
Liebe Britta,
FOMO und JOMO, sehr wichtig diese Dinge mal zu beleuchten und ein tolles Schritt zur Achtsamkeit :).
Auch ich bin in vielen Dingen ruhiger und gelassener geworden. An einigen Stellen darf ich noch arbeiten :).
Liebe Grüße!
Liebe Jenny,
Achtsamkeit und auf sich selbst aufpassen ist ja auch für Dich ein großes Thema. Gut, wenn wir uns selbst bei allem Stress nicht vergessen.
Liebe Grüße
Britta