Erinnert Ihr Euch an die faszinierende Idee der „Coverversion unseres Lebens?“ Ich habe Euch erzählt, wie die Frage danach bei mir vieles auslöste und mir die Inspiration gab, einen Roman zu schreiben. Heute nehme ich Euch wieder mit in meine Schreibkajüte und erzähle, wie es zwischen Worten und Wellen weiterging.
Darum geht es hier:
Ein Roman entsteht nicht im luftleeren Raum. In diesem Artikel nehme ich Euch mit an den Ursprung meiner Inspiration um einen Roman zu schreiben. Erfahrt, warum ein echter Aufbruch im Kopf beginnt und warum die Frage „Was, wenn ein anderes Leben möglich wäre“ uns alle betrifft.
Warum war die „Coverversion des Lebens“ der Schlüssel für mein Buch?
Im Artikel „Mut zum Neuanfang – egal in welchem Alter“ habe ich eine zentrale Frage gestellt: Was wäre, wenn dein Leben anders verlaufen wäre? Im Rückblick weiß ich: exakt dieses Gedankenexperiment war die Geburtsstunde meiner Romanfiguren.
Die Frage „Was, wenn ein anderes Leben möglich wäre?“ blieb auf einmal nicht mehr einfach nur eine Gedankenspielerei. Sie wurde meine Inspiration, einen Roman zu schreiben – und letzten Endes der Anstoß, mein ganzes Leben umzukrempeln.
Zunächst aber krempelte ich das Leben imaginärer Figuren um. Ich fabulierte einfach so ins Blaue hinein. Erfand eine Familie, die einen radikalen Schnitt wagt, indem sie Großstadtleben gegen Landleben am Niederrhein tauscht und präzisierte anhand ihrer Geschichte so nach und nach die Idee von einer Coverversion des Lebens. Eine anfangs kleine Idee, die in meinem Hinterkopf waberte, wurde immer größer und verselbstständigte sich zu meinem Romanprojekt.
Was, wenn ein anderes Leben möglich wäre?
Wie könnte es aussehen, wenn eine Familie der Großstadt Tschüss sagt und sich plötzlich zwischen Schafen und einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft am Niederrhein wiederfindet? Wie gehen sie mit diesen Umbrüchen um? Welche Hoffnungen haben sie, welchen Zweifeln stellen sie sich, welche Mißverständnisse tauchen auf?
Irgendwann war es nicht mehr nur die neugierige Frage nach dem „Wie“ eines Neuanfangs. Es kamen andere Dinge hinzu: Die Sehnsucht nach einer eng verbundenen Gemeinschaft wie auch der Wunsch sein Leben in einer Heimat zu verwurzeln.
Was auch mit reinspielte: Freundschaften ändern sich in späteren Jahren. Auch hier im Blog ein wiederkehrendes Thema. Mit diesem Gefühl seid Ihr nicht alleine. Als ich mit dem Schreiben meines Romans anfing, war ein erstes leises Bedauern über diese Veränderungen schon da. Denn auch wenn wir diese Veränderungen verstehen und mit ihnen leben: die Sehnsucht nach lebenslangen, verbindenden Freundschaften durch dick und dünn bleibt.
Nicht zufällig nehmen die Themen Freundschaft und Gemeinschaft einen großen Platz in meinem Buch ein. Möglich, dass ich mir in dem Buch Freundschaften erfunden habe, die mir in dieser – auch räumlichen – Nähe in meinem Leben fehlen. Eine Nebenfigur in meinem Roman ist vom Großstadtleben schwer desillusioniert und braucht lange, bis sie auch nur ein wenig Nähe wieder zulassen kann. Für sie erweist sich das dörfliche Gemeinschaftsleben als heilende Kraft. Tatsächlich glaube ich, dass Landleben Nähe leichter machen kann.
Was passiert, wenn eine fiktive Geschichte zur Realität wird?
Zu Beginn des Schreibens hatten meine Romanfiguren eine Art Stellvertreter-Rolle. Ich wollte die Coverversion meines Lebens austesten, die Frage „Was wenn ein anderes Leben möglich wäre“ ganz zu Ende denken. Das klappte nur so semi. Manche Figuren entwickelten plötzlich ein ganz eigenes Leben – und machten was sie wollten. ich musste es nur noch aufschreiben.

Gerade deshalb aber machte mir die fiktive Coverversion unglaublich viel Freude. Ich fühlte mich selbst gut unterhalten durch diese Geschichte, die ich aufschrieb. Natürlich ist für meine Familie am niederrheinischen Deich nicht alles eitel Sonnenschein. Aber sie stellen sich den Fallstricken des Landleben – und des Neuanfangs.
„Für mich ist der Neuanfang meiner Romanfiguren ein Spiegelbild für das, was viele von uns ab 50 bewegt. Wir haben oft jahrzehntelang funktioniert, Rollen ausgefüllt und Pflichten erfüllt. Und plötzlich kommt diese eine Frage: War das schon alles? Was, wenn ein ganz anderes Leben möglich wäre?
Britta Langhoff
Ich merkte beim Schreiben, wie spannend Veränderungen und Neuanfänge im Leben sein können. Das beflügelte die Sehnsucht, mein eigenes Leben zu verändern. Meine Romanfiguren hielten mir einen Spiegel vor und gaben mir einen ersten Anschub, die Segel in meinem eigenen Leben neu und anders zu hissen.
Wie und wo finde ich Inspiration für meine Geschichten?
Ich begann mit dem Schreiben vor etlichen Jahren. Ich mochte mein Romanprojekt und begann – inspiriert durch meine Romanfiguren – meinen eigenen Neuanfang zu planen. Zunächst aber hatte das Leben andere Pläne und mein Manuskript wanderte in die Schublade. Mein fiktiver Deich-Kosmos aber blieb bei mir. Er war und blieb mein Anstoß, die Inspiration mein Leben neu zu denken. Vor einiger Zeit war es soweit: Ich wagte den Sprung ins kalte Wasser. Wenn nicht jetzt, dann vielleicht nie – es war meine Zeit, mutig älter zu werden.
Kreative Ideen entstehen oft aus Reibungspunkten
Seit meinem Neustart gibt es einen spannenden Kontrast in meinem Leben und meinem Autorinnen-Dasein. Einen Teil des Jahres leben und reisen wir auf dem Wasser, auf unserem Boot. Mein gelebter Traum von Freiheit zwischen Worten und Wellen. Doch während ich auf schwankendem Boden lebe, worüber schreibe ich? Über das genaue Gegenteil: über das feste Ankommen in einer neuen Heimat, in diesem Fall am Deich am Niederrhein.
Ein Gegensatz, ganz klar. Einer, den ich auch nicht auflösen will. Gerade aus solchen Reibungspunkten entstehen kreative Ideen. Während wir über das Wasser tucken, mein Blick über das weite Land schweift, die Möwen uns begleiten, die Wellen gegen den Bug schlagen, finde ich genau die Ruhe, die brauche. Genau dann können meine Gedanken ungehindert schweifen, genau dann kommen mir die Geschichten zugeflogen, die ich in der Schreibkajüte nur noch aufschreiben muss. Vielleicht sind es auch die vielen Stürme, die mir die Geschichten zutragen, wer weiß.
Meine Inspirations-Anker für das Schreiben an Bord:
- Der Blick für die Weite: Wenn das Land weit weg ist und der Himmel hoch, können die Gedanken ungehindert schweifen und trauen sich an die großen Lebensfragen. Die nach Heimat, nach Neuanfang, nach Traumerfüllung. Fragen, die auch meine Romanfiguren umtreiben.
- Die ganz eigene Dynamik von Kurswechseln: Ein Boot reagiert sensibel auf jede minimale Bewegung des Steuerrads. Es reagiert auch auf Wind und Wellen, man lernt andauernd gegen zu steuern und trotzdem den Kurs zu halten. Genauso reagieren auch meine Romanfiguren, wenn sie versuchen, sich im Dorf einzuleben.
- Das Gefühl von Rückzug: Im Ruhrgebiet stoßseufzen wir gerne „Hol mich vonne Zeche“ – in der Schifffahrt heißt es schon mal „Bring mich weg von Land“ . Diese Stoßseufzer kommen nicht von ungefähr. Man will sich vom Alltag entkoppeln und Ruhe finden. Genau das bietet mir meine Schreib-Kajüte an Bord. Das Gefühl, weit weg von allem zu sein, erlaubt es mir selbst, komplett in meinen geschaffenen Deichkosmos einzutauchen und meine Charaktere zum Leben zu erwecken.
- Das Gefühl von Bestätigung: An Bord weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man das genaue Gegenteil von seinem bisher gewohnten Alltag lebt. Dann weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man die vertraute Gegend verlässt und sich in einer anderen Umgebung wiederfindet.

Der Ausblick: Das Abenteuer geht weiter
Das Manuskript, das damals als spielerische Coverversion begann, ist in den letzten Monaten auf dem Wasser erwachsen geworden. Aus den losen Geschichten vom Deich ist ein echter, fertiger Familienroman geworden. Genauer gesagt, Teil eins ist komplett fertig. Noch vor den Sommerferien wollen wir es als Sommerlektüre via KDP Selfpublishing veröffentlichen. Logisch oder? Ein Buch, welches zum großen Teil auf Reisen, auf einem Boot geschrieben wurde, als Urlaubslektüre anzubieten.
Es zu einem echten Buch werden zu lassen, erforderte genau das, worum es auf meinem gesamten Blog und in meinem Buch geht: den Mut, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und nicht auf den „perfekten“ Moment zu warten. Ihr habt mich in diesem Blog lange bei meinen Zweifeln an meinem Romanprojekt begleitet, mich ermutigt und inspiriert. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr mich auch jetzt in den letzten Wochen vor Drücken des Veröffentlichen Buttons begleitet.
Dieser Artikel ist der erste in einer Reihe „hinter den Kulissen meines Romanprojekts!“ Noch vor der Veröffentlichung nehme ich Euch mit und werde von den Ecken und Kanten vermeintlicher Landidylle erzählen und warum mein Buch am Niederrhein spielt. Ich werde Euch einige meiner Romanfiguren vorstellen, das Cover zeigen, den echten Buchtitel verraten und eine neue Leseprobe hier auf dem Blog veröffentlichen.
Erzählt mir gerne, was Euch auf den letzten Meilen zur Buchveröffentlichung interessiert, welche Fragen und Gedanken Ihr zum ganzen Prozess habt. Hattet Ihr auch schon einmal eine kreative Idee, die Euer ganzes Leben auf den Kopf gestellt hat? Vielleicht auch eine, die aus einem krassen Gegensatz entstand und die Geburtsstunde eines kreativen Projekts war? Ich freue mich auf Eure Geschichten, die wir in den Kommentaren sammeln.

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Liebe Britta,
ich bewundere das sehr, wie du deinen Traum lebst. In meinem Kopf schwirrt das auch rum, allein mir fehlt die Konsequenz und der Glaube an mich und mein Können. Darum drücke ich dir umso fester die Daumen.
Ich finde es cool, wie ihr euer Leben neu arrangiert habt und es nun lebt.
Bei vielen deiner Gedanken sind wir uns sehr nah, auch was Freundschaften und neue Wege betrifft.
Bleib, wie du bist und schreib, was das Zeug hält.
Liebe Grüße
Nicole
Liebe Nicole,
ich danke Dir für Deine lieben Worte. Das Schreiben ist bei mir so eine Sache von „Was raus muss, muss raus“ Für das Self-Publishing fehlt mir eigentlich auch der Glaube. Aber das läuft jetzt unter „Was habe ich zu verlieren“
Dafür beschreitest Du oft andere, neue Wege, an die ich mich nicht so rantraue. So wie mit Deinen tollen Videos bei Instagram.
Liebe Grüße
Britta
Liebe Britta,
dass Deine Figuren irgendwann tun, was sie wollen, und Du sie nur noch protokollierst – das ist der Moment, in dem aus Schreiben Literatur wird. Insofern herzlichen Glückwunsch: Du hast die Kontrolle verloren, und zwar im besten Sinne.
Am meisten reizt mich der Widerspruch, den Du gar nicht auflösen willst: Du lebst auf schwankendem Boden und schreibst über das feste Ankommen, über Wurzeln, Deich und Dorf. Vielleicht lässt sich Verwurzeltsein erst dann richtig beschreiben, wenn man es gerade nicht hat – aus der Ferne sieht man Heimat schärfer als mittendrin. Dass das Manuskript nun nicht auf den perfekten Moment gewartet hat, sondern bei Wind und Welle erwachsen wurde, passt da nur zu gut. Auf Titel, Cover und die erste Leseprobe freue ich mich.
Mit herzlichen Grüßen
Ron
Du hast Dein Wasser, ich habe meinen Zug… siehe Link 😉
Lieber Ron,
diese verlorene Kontrolle ist auch genau das, was das Schreiben so reizvoll macht. Danke für Deine aufmunternden Worte. Meinen „Widerspruch“ hast Du wunderbar beschrieben, danke Dir dafür. Ich fühle mich da absolut von Dir gesehen und verstanden.
Liebe Grüße
Britta
Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Schön, dass dich die „Schreiblust“ nicht ganz verlassen hat. Gut Ding will Weile haben 🙂
Liebe Grüße
Sabine
Danke, liebe Sabine.
Du lässt Dich ja von kleinen Rückschlägen auch nie in Deiner Kreativität entmutigen.
Liebe Grüße
Britta
Guten Morgen Britta, wie spannend zu lesen, wie aus einer einzigen Frage – „Was wäre, wenn ein anderes Leben möglich wäre?“ – nach und nach ein ganzer Roman entstanden ist. Du zeigst, wie eng Schreiben und eigenes Leben manchmal miteinander verwoben sind. Deine Romanfiguren haben Dich offenbar nicht nur begleitet, sondern auch dazu ermutigt, selbst neue Wege zu gehen.☺️
Der Gedanke, dass kreative Ideen oft aus Gegensätzen und Reibungspunkten entstehen, hat mich besonders angesprochen. Während Du auf dem Wasser lebst und schreibst, entsteht eine Geschichte über Ankommen und Heimat – das hat eine schöne Symbolik.
Ich wünsche Dir für die letzten Schritte bis zur Veröffentlichung weiterhin Rückenwind und freue mich schon darauf, mehr über Deine Figuren und die „Geschichten vom Deich“ zu erfahren. Vielen Dank für diesen sehr persönlichen Blick hinter die Kulissen Deiner Schreibkajüte. Ich wünsche Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina
Danke schön, liebe Tina für Deine lieben Worte. Ich fühle mich da von Dir sehr verstanden.
Ich mag die Symbolik meines schwimmenden Kreativ-Orts auch sehr und merke gerade – frisch wieder an Bord – wie gut es mir tut, auf dem Wasser zu sein.
Da fällt gleich immer ein bißchen Stress von mir ab.
Viele liebe Grüße
Britta
Liebe Britta,
ich habe vor zwei Tagen eine ausführliche Antwort zu diesem Artikel verfasst – und sie (mal wieder, NERV!) ins Nirvana gejagt. Daher heute nur die Super-Kurzfassung: Ja, ich hatte auch mal eine, Achtung, jetzt kommt’s…., Floppy Disc (!!!!) mit einer eigenen Romanvorlage und wie ich später noch oft feststellen durfte, war der Weg für mich bereits damals und dann immer wieder bei anderen kreativen Beschäftigungen das Ziel.
Und ich freue mich noch immer sehr auf dein Werk!
LG
Marie
Liebe Marie,
in welches Nirvana so manches immer wieder sich absetzt – es wird uns wohl ein ewiges Mysterium bleiben.
An die Floppy Disk Zeiten habe ich auch noch so meine eigenen Erinnerungen – da fühlten wir uns schon enorm am Puls der Zeit.
Ich kann das gut verstehen – ich mag den kreativen Prozess auch lieber als die Finalisierung. Aber ich bringe es jetzt einfach mal zu Ende. Einfach so für mich.
Aber ich freue mich, wenn Du Dich mit mir und darauf freust.
Liebe Grüße
Britta
Liebe Britta,
ich finde das alles so toll!
Für mich ist es schwer an einem Thema „dran zu bleiben“.
Danke für die Einblicke!
Liebe Grüße!
Liebe Jenny,
ich neige auch dazu, öfter mal hin und her zu springen. Vor allem, weil andere Dinge zu kurz kommen, wenn man sich sehr auf eines fokussiert. Mir fallen auch so viele Dinge noch für den Blog ein, aber das mit dem Buch frisst schon enorm viel Zeit. Neben allem anderen, was man noch so auf dem Zettel hat.
Liebe Grüße
Britta
Mein Gott, dieser Beitrag ist für sich schon ein Roman! Er liest sich total toll, man hört wie zufrieden du gerade bist! Es freut mich sehr dass du den flow für deinen Roman doch wiedergefunden hast und kann es kaum erwarten…
Danke schön, meine Liebe.
Das ist so ein schönes Kompliment von Dir !
Diese Fragen „War das schon alles? Was wenn ein anderes Leben möglich wäre?“
treibt mich auch hin und wieder um, gerade sehr.
Im Moment prasseln so viele Irgendwasistimmers auf uns ein. Heute Morgen schrieb mir mein Mann von der Arbeit „Lass uns auswandern“.
War natürlich nur ein geseufzter Scherz. Uns ist klar, dass Probleme sich nicht in Luft auflösen sondern Geschwister bekommen – egal wohin man geht.
„Woannners is‘ auch Kacke.“ wie Du mal so treffend schriebst.
Aber den Gedanken woanders noch mal neu anzufangen trage ich mit mir rum. Dabei geht’s mir nicht ums Ankommen sondern ums Gucken was noch möglich ist.
Großartig, wie Ihr es geschafft habt Euer Leben umzukrempeln und Euren Traum zu leben.
Deine Anker sind herrliche Bilder, die ich fühle.
Kann ich Dein Buch schon vorbestellen??
Ja, das ist leider so. Probleme nimmt man mit sich mit. Ich bin auch gerade an Bord und verbringe viel Zeit damit, zu organisieren, zu schlichten und zu vermitteln. Alles in Vorbereitung auf große Dinge, die da kommen. Du weißt schon.
Gucken, was noch möglich ist – hat schon so seinen Reiz. Da bin ich ganz Deiner Meinung. Wir leben ja nur eins von vielen möglichen Leben. Gut, bei mir fühlt es sich manchmal so an, als lebe ich zwei von vielen möglichen Leben. Eins an Land und eins auf dem Wasser…
Vorbestellen geht leider nicht, das lässt KDP bei Erstlingswerken nicht zu…. aber ich werde Bescheid sagen, sobald es drin ist. Das mache ich mit großer Freude.