Die ersten 4 Wochen als Buchautorin

Veröffentlicht am 14 Kommentare zu Die ersten 4 Wochen als Buchautorin
Hier berichtet Autorin Britta Langhoff von den ersten 4 Wochen als veröffentlichte Buchautorin im Self Publishing

Ich soll Euch grüßen. Von meiner Anni mit Ka. Sie findet es immer noch komisch, eine veröffentlichte Romanfigur zu sein. Aber irgendwie auch cool. Seit vier Wochen ist der erste Teil der „Geschichten vom Deich“ offiziell als E-Book über Amazon KDP verfügbar. Ich lüfte heute wieder den Vorhang hinter den Kulissen und nehme dieses „kleine Jubiläum“ zum Anlass, ein wenig über meine Self-Publishing Erfahrungen mit dem E-Book Start zu berichten.

Auf einen Blick:

Der E-Book-Start: Die ersten 4 Wochen mit Teil eins der Geschichten vom Deich als E-Book
KDP-Erfahrungen: Insights zum Veröffentlichen im Self-Publishing mit KDP Select
Leser-Feedback: Das sagen die ersten Lesestimmen zum Buch

*Werbung in eigener Sache*

Es ist schon einen ganzen Monat her! Seit vier Wochen ist „wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen“ – der erste Teil meiner Reihe „Geschichten vom Deich“ – offiziell als E-Book über Amazon KDP verfügbar. Wenn ich jetzt auf diese vier ersten Wochen zurückblicke, empfinde ich vor allem eins: Freude. Ich hab da richtig Spaß dran und fühle mich gut damit.

Wie fällt mein erstes Fazit vier Wochen nach der Romanveröffentlichung aus?

Man weiß nie genau, was passiert, wenn man den „Veröffentlichen-Button“ drückt. Das ist mit einem Buch nicht anders als mit einem Blogartikel. Man entlässt etwas, woran man in Ruhe im stillen Kämmerlein – oder in meinem Fall in der stillen Schreibkajüte – gearbeitet hat, hinaus in die Welt. Und kann nicht mehr steuern, wohin die Reise geht. Gut, im schlimmsten Fall könnte man die Notbremse ziehen und die Veröffentlichung zurückziehen. Aber sonst: Manche Blogposts laufen unvermutet gut, manche fangen sich Reaktionen ein, mit denen man nicht gerechnet hat und wieder andere versickern im Blog-Nirwana, obwohl man sich sicher war, dass genau dieser Artikel doch ganz bestimmt viel Interesse erregt.

Von daher bin ich in langen Bloggerjahren schon einiges gewohnt und hatte nicht allzu hoch geschraubte Erwartungen, als ich die Leinen für mein Self-Publishing gelöst habe. Zumal es gerade ein beliebter Trend ist, den Buchmarkt tot zu reden. Auch das kennen wir als Blogger zur Genüge. Aber:

Ich bin happy mit dem Start meines E-Books. Die erste Woche lief super – viele, die mich im Blog begleitet haben, haben direkt gekauft oder über Kindle Unlimited gelesen. Einige haben mir signalisiert, dass sie das Buch gerne lesen würden, aber lieber ein gedrucktes Buch in den Händen halten und darauf warten möchten. Dazu später mehr.

Nach der ersten Woche flachte es etwas ab, es läuft jetzt sozusagen im Schritttempo. Einige signalisieren mir über social media, dass sie es jetzt gerade lesen. Ich freue mich über jeden Einzelnen. Über jede Rückmeldung, über jede Rezension (auch die, die nur auf die Sterne nach Lektüre klicken), ich freu mich nach wie vor über ermunternde Worte und Glückwünsche. Es ist genau diese Verbindung zu Leserinnen und Lesern, die ich mir erhoffte und wegen der ich den Schritt ins Self-Publishing wagte.

Ein eigenes Buch in die Welt zu entlassen, ist ein riesiger Schritt – genau wie meine Anni mit Ka finde ich die Vorstellung nach wie vor irgendwas zwischen beängstigend und überwältigend, dass zur Deichgemeinschaft nun viele Menschen mehr gehören. Die Resonanz zeigt mir, dass sich mein Mut gelohnt hat.

Wie bewerte ich meine Erfahrungen mit Amazon KDP und Kindle Unlimited?

Ich bin mit meiner Entscheidung nach wie vor zufrieden. Auch wenn ich durchaus auch Rückmeldungen bekommen habe mit dem Tenor: „ich kaufe nicht beim großen A!“ Ich respektiere das und kann dazu nur sagen: Gerade im Bereich Self-Publishing gibt es keinen Anbieter, der diese Dienstleistung in dieser Form auch nur annähernd so anbietet. Wenn ich mir die ganzen Voraussetzungen für eine Veröffentlichung so angucke – angefangen beim Buchsatz über die rechtlichen Gegebenheiten (Stichwort das neue Verpackungsrecht, auch dazu gleich mehr) bis hin zur Reichweite – sehe ich für mich keine Alternative im Self-Publishing. Da muss ich diese Reaktionen in Kauf nehmen.

Ich gucke maximal einmal die Woche in meine KDP Datenbank. Diese Form von ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) hatte ich in meinem Beruf zur Genüge. Da ist mein Bedarf noch gedeckt. Ich meine es auch völlig ernst, dass meine Erwartungen nicht allzu hoch sind und mir eine begeisterte Rezension mehr wert ist als 100 Verkäufe. Ich muss immer noch das Gefühl verdauen, dass mein Deichkosmos nun für jeden, der möchte, zugänglich ist. Deshalb haben mich gerade in den ersten Wochen die ersten Reaktionen mehr als andere interessiert.

Was Kindle Unlimited angeht, kann ich Pi mal Daumen sagen, dass das Buch genauso oft ausgeliehen wie verkauft wurde. Man sieht bei Unlimited die Anzahl der gelesenen Seiten, genauere Aufschlüsselungen habe ich noch nicht. Dafür ist es noch zu früh. Die ersten Einblicke fand ich erfreulich. Mir war es wichtig, dass die Hürden für das Lesen meines E-Books nicht so hoch sind. Zum einen für meine Leserinnen und Leser. Zum anderen aber auch, weil ich mir davon verspreche, in meinen gewählten Kategorien sichtbarer zu werden.

Wie war die erste Resonanz auf mein Romandebüt?

Der Austausch und der Zuspruch hier auf meinem Blog war großartig und lässt mich sehr dankbar für meinen virtuellen Salon sein. Was ich so gar nicht erwartet hatte, war die Welle an Zuspruch und die Reaktionen auf meinen Social Media Kanälen. Das war unerwartet groß und schön. Dazu gibt es jetzt erste Schritte der Vernetzung mit der Autorenbubble auf diesen Kanälen. Auch das etwas, was ich Schritt für Schritt und in Ruhe aufbauen möchte. Ein Buch ist ja zum Glück etwas Langlebiges ebenso wie der Blog.

Meine Familie war sehr süß, alle haben sich mit mir gefreut. Und auch fleißig gekauft. Am Wochenende war das frischgebackene Ehepaar da, den neuen Grill des Captains einweihen. (Nein, es ist nicht so ein schicker Kugelgrill wie am Deich – den kriegt der Captain, wenn das Buch ein Bestseller wird)

Wer rote Rosen will - kann sie sich auch von seinen Kindern schenken lassen.
Wer rote Rosen will, kann sie sich auch von seinen Kindern schenken lassen

Ich sage auf jeden Fall ein ehrliches, tiefempfundenes Danke an alle, die mich bis hierhin unterstützt haben und weiter unterstützen. Danke für Eure lieben Worte, Euren Zuspruch, für Eure hilfreichen Anmerkungen hinter den Kulissen. Danke, dass Ihr mein Buch gelesen habt. Und ein besonders fettes Danke für jede Rezension. Das hilft mir unglaublich.

Am meisten war ich darauf gespannt, wie mein Deichkosmos aufgenommen wird. Meine Welt am Deich bleibt ja der Schauplatz für weitere Bände. Da hat es mich sehr berührt, dass viele die Atmosphäre am Deich hervorheben und genießen. Meine Insta-Freundin Katja schrieb mir: „Ich möchte nach diesem Buch an den Niederrhein an den Deich ziehen“ – da hatte ich bei aller Hitze der letzten Wochen doch kurz Gänsehaut.

Wenn Ihr auch Lust auf eine Auszeit in einer tollen Gemeinschaft voller Mut und Neuanfänge habt: Einfach auf das Bild klicken, dort ist der direkte Weg zum Buch verlinkt.

Autorin Britta Langhoff - die ersten 4 Wochen mit ihrem Romandebüt "Wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen" . Ein erstes Resümée , Einblicke in Leserstimmen und Self-Publishing Erfahrungen mit E-Book Start

Die ersten Leserstimmen:

„ein grandioses Debüt, Chapeau!….. spannende Geschichte, die den Leser fesselt, sie erzählt stets mit Empathie, der feinsinnige trockene Humor ist ihr konstanter Wegbegleiter. Geschichten der Dorfbewohner, manchmal skurril, manchmal lustig und manchmal traurig.  „

Spieler7, Amazon Rezi

„Man will einfach wissen wie es mit dem Leben hinter’m Deich und der Deichgemeinschaft am Niederrhein weitergeht. Unbedingt mehr davon!“

Stefan, Amazon Rezi

„Leicht zu lesender Familienroman, der sich mit gar nicht mal so leichten Themen befasst. „

Britta, Amazon Rezi

Wann kommt das gedruckte Buch (Print on Demand)?

Die Frage nach der gedruckten Version von „Wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen“ wurde mir von Anfang an häufig gestellt. Ich habe das so nicht erwartet, ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass die meisten Bücher mittlerweile als E-Book gelesen werden. Zumal Bücher, die doch eher in das Genre kurzweilige Unterhaltungslektüre fallen. Da habe ich wohl zu sehr von mir auf andere geschlossen. Und den Statistiken geglaubt. Stellen wir also fest: Es gibt eine Nachfrage für gedruckte Bücher auch im Eigenverlag.

Die kurze Antwort auf diese Frage lautet nach wie vor: Ist in der Mache. Die lange Antwort lautet ebenfalls nach wie vor: Der Captain flucht noch vor sich hin. Mein Mann ist ja derjenige, der sich tapfer durch die ganze Technik geackert hat und er ist nach wie vor sicher, dass er es hinkriegt. Ein Buch auf den Weg zu bringen, ist nicht mal eben erledigt. Das hat schon seinen Grund, dass Bücher verlegen ein Berufszweig ist. Wenn man das selbst macht, braucht man Zeit, Geduld und Spucke. Es ist da sehr von Vorteil, wenn man sich seine Zeit frei einteilen kann und immer ein Projekt am Start haben will.

Formatierung, Buchrücken, Inhaltsverzeichnis, Cover – alles muss neu gemacht werden. Das für eine E-Book-Datei formatierte Manuskript kann nur bedingt verwendet werden, für Print gelten ganz andere Anforderungen an Format und Dateigröße als beim E-Book. Sowohl der Captain als auch ich machen immer soviel, wie wir Spaß dran haben. Einen Achtstundentag machen wir nicht daraus, die Geschichten vom Deich sind eins unserer gemeinsamen Projekte. Im Moment sind wir kurz zuhause im Pott und werden die momentanen Regentage auch für die Print on Demand Vorbereitung nutzen. Aber wenn wir es vor dem geplanten Spätsommertörn nicht hinkriegen, dann ist das so. Dann kommt das Taschenbuch erst im Herbst. Also bitte ich Euch alle einfach noch um etwas Geduld.

Auch bei Print on Demand ist KDP/Amazon für mich erstmal alternativlos. Es gibt andere Möglichkeiten, die man nutzen könnte. Keine hat mich wirklich überzeugt. Zudem: Ich wollte ja bewusst ins KDP Select Programm. Wenn man dort aufgenommen wird, muss man Exklusivität zusichern. Wenn ich auf anderen Plattformen publizieren möchte, kann ich das tun. Muss aber aus dem Select Programm raus. Ob und wie ich das jemals tun werde, weiß ich noch nicht.

Was hat das neue Verpackungsrecht mit Print on Demand und Self-Publishern zu tun?

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Schlimm genug, dass das neue Verpackungsrecht vor allem den kleinen Start-Ups und Kleingewerbe-Betrieben das Leben schwer macht. Als Self-Publisher gilt man als Freiberufler und muss in Teilen den gleichen Gesetzen Genüge tun wie angemeldete Gewerbe. Die gesetzlichen Anforderungen werden nicht weniger, sondern mehr. Und da sage ich es ehrlich genau so, wie ich es empfinde: Lass sich da mal fein den Marktführer drum kümmern.

Bestes Beispiel ist tatsächlich das neue Verpackungsrecht. Auch wenn man als freiberuflicher Autor nur 5 Bücher im Eigenversand im Jahr versenden will – man muss sich registrieren, mit einem Entsorger einen Vertrag abschließen und und. Sonst verstößt man gegen dieses Gesetz. Dazu verweise ich auf einen Artikel des Self-Publisher Verbands darüber, wie sich das neue Verpackungsrecht auf Self-Publisher auswirkt. Da sage ich nur: Puuuh! Da hab ich keine Lust drauf. Absolut gar keine. Das überlasse ich gerne dem Dienstleister. Ich werde jedenfalls kein einziges meiner Bücher selbst versenden. Mir fallen tausend andere Dinge ein, für die ich meine Zeit besser nutzen kann.

Ist es zu spät, mit 60+ noch den ersten Roman zu veröffentlichen?

Diese Frage kommt in social media immer wieder hoch und auch ich bekomme immer noch Reaktionen in dieser Richtung. Ich weiß schon gar nicht mehr, was ich noch dazu sagen soll. Warum genau sollte es mit 60plus zu spät sein? Ich nehme ja keinen Triathlon in Angriff. Ich verbringe meine Zeit damit, das zu tun, was ich am liebsten tue. Und das konnte ich früher nicht. So einfach ist das eigentlich.

Ich stehe für „mutig älter werden“ und weiß von mir selbst, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang. Und um ein Buch zu schreiben – egal ob Belletristik oder Sachbuch – ist es schon mal gar nie zu spät im Leben. Unsere gelebten Jahre bringen doch auch eine Lebenserfahrung, Gelassenheit und dadurch einen großen Schatz an Geschichten mit sich, die ihre Leser finden.

Wenn nicht jetzt – dann vielleicht nie!

Woran arbeite ich aktuell in meiner Schreibkajüte?

Aktuell sitze ich an der ersten Überarbeitung von Teil zwei meiner Geschichten vom Deich. Mein erster Entwurf gefällt mir noch nicht so richtig, immerhin weiß ich aber seit den ruhigen Tagen auf dem Wasser, woran es hakt. Ich hoffe, der Flow kommt und ich hoffe auch wieder auf den magischen Moment, in dem meine Charaktere ein Eigenleben entwickeln. Noch tun sie das nicht. Dem Teil zwei werde ich mich verstärkt widmen, wenn wir wieder an Bord sind. Bietet sich auch an, weil wir voraussichtlich beim nächsten Törn auch öfter offline sein werden.

Daneben habe ich zwei Entwürfe für Blogartikel geschrieben, in denen es wieder um Themen geht, die uns in der zweiten Lebenshälfte beschäftigen. Die müssen noch strukturiert und bebildert werden. Solange wir zuhause sind, beschäftige ich mich damit und mit PR für mein Buch.

Ich bin ein bißchen Instagram faul gewesen, da will ich noch was nachholen. Liegt daran, dass für mich auf Insta derzeit die Halbwertszeit eines Posts in überhaupt keinem Verhältnis mehr zum Aufwand steht. Ich habe auf Pinterest einiges gemacht, bis jetzt auch nicht so der Burner. Aber ich habe mich da buchmäßig besser vernetzt und Pinterest ist zumindest langlebiger. Läuft somit „unter die Hoffnung stirbt zuletzt“ Die Pins kann ich auch noch zweitverwerten für Instagram. So der Plan.

Ich überlege derzeit, ob ich an Bord ein Video aufnehme, in dem ich für YT eine kleine Lesung aus meinem Buch mache. Wie findet Ihr das?

Weitere PR auf Amazon hab ich auch noch nicht gemacht. Man muss mindestens 30 Tage dabei sein, um Marketing-Maßnahmen in KDP Select nutzen zu können. Bezahlte Ads werden wir demnächst ausprobieren, ich muss noch einen guten Zeitpunkt dafür recherchieren. Wahrscheinlich erst, wenn das Print on Demand drin ist.

Aber immerhin: ich bin freigeschaltet und konnte meine Autorenseite auf Amazon angelegt! Ihr dürft mir da gerne folgen. Würde mich sehr freuen. Und für den Algorithmus ist es auch gut. Angeregt durch einen Kommentar von Uli: Wenn Ihr auf die Autorenseite geht, erzählt doch mal, wer Euch da als vergleichbare Autoren angezeigt wird. Da bin ich jetzt sehr neugierig.

Ihr dürft mir übrigens auch gerne schreiben, zu welcher Romanfigur Ihr mehr erfahren möchtet. Was Eure Gedanken und Vorstellungen zu den einzelnen Deichbewohnern sind und wohin ihre Reise gehen könnte. Eure Gedanken zu den einzelnen Charakteren interessieren mich sehr.

Visitenkarte Kontaktdaten Britta Langhoff, Autorin

Hier geht es zu den aktuellen Blogartikeln:

Von Britta Langhoff

Britta Langhoff ist Expertin für Frauenthemen ab 50, Bloggerin und Autorin von Romanen über Heimat und Neuanfang. Sie schreibt zwischen Worten und Wellen von Bord in ihrer Schreibkajüte, Inspiration für Frauen ab 50 mutig älter werden und Freiheit genießen.

14 Kommentare

  1. Liebe Britta,

    auf Deiner Autorinnenseite wird bei „Vergleichbare Autoren“ u.a. Lewis Carroll (Alice im Wunderland) angezeigt; da hast Du ja noch einiges vor Dir. 😎

    Schön, dass Du gute Erfahrungen gemacht hast, weiter so, ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

    LG, Uli

    1. Lieber Uli,
      Ach Du Schreck….. als ich bei mir geguckt hab und auch mit dem Account vom Gatten wurde mir bei vergleichbare Autoren u.a. Dani Atkins angezeigt. Die schreibt tatsächlich Wohlfühlromane über die englische Countryside. Da hab ich noch gedacht, ach guck – das geht ja. Das ist ja nicht sooo furchterregend. Wäre ja auch mal interessant, wer da bei unterschiedlichen Amazon Kunden so angezeigt wird. Hängt wahrscheinlich auch vom bisherigen Leseverhalten ab.
      Danke Dir sehr !
      LG Britta

  2. Hey,
    danke fürs Teilen deiner Gedanken und Erfahrungen und ich finde es toll, dass du so geduldig bist und vor allem freue ich mich über die Resonanz! Mach weiter so!
    Liebe Grüße!

  3. Ich hätte ja nie gedacht was an einer Buchveröffentlichung für ein Rattenschwanz dranhängt. Danke für die Einblicke.

    Gelesen ✔️
    Rezension ✔️
    der Autorin folgend ✔️
    Auf meiner „Folgend“ Liste tummelst Du Dich mit:
    Krischan Koch
    Heide Hinrichs
    Micha Krämer
    Walter Moers
    Sven Stricker
    Anette Hinrichs
    Elly Griffiths
    Jody Taylor
    Ella Hansen
    Krinke Rehberg
    Anne Amrum
    … um nur ein paar zu nennen.

    Unter welchem Namen finde ich Dich denn bei Pinterest?
    Gepinnt ✔️

    Eine Lesung vom Boot aus … eine sehr süße Idee.
    Was hälst Du davon das mit Bildern von Deinem oder Annis Niederrhein zu ergänzen?

    Grüße an Anni zurück – ich freu mich auf neue Geschichten!
    Einen entspannten, sturmfreien Törn für Dich, den Captain und den Bären!!

    1. Liebe Katja,
      vielen lieben Dank für Deine Unterstützung. Ich hab doch glatt schon wieder Gänsehaut. 🙂
      Von den Folgen auf Amazon Nachbarn kenne ich auch so einige – einige aber noch nicht. Werde ich überall mal reinschauen. Lesestoff brauche ich ja auch immer.
      Hast Du mich gefunden auf Pinterest? https://de.pinterest.com/FrauvonBelang/ Vor Jahren hat Pinterest richtig viel gebracht, das ist heutzutage leider nicht mehr so einfach. Und auch wenn ich selber auf Pinterest nach was suche, finde ich es leider nicht mehr so gut wie früher. Aber wir können uns da sehr gerne folgen, auch da ist es für den Algorithmus super, wenn man sich pinnt.
      Hm – ja, das wäre ein Idee für das Video. Aber ich fürchte, das übersteigt meine technischen Kenntnisse. Dann müsste ich das Video ja richtig schneiden und das kann ich nicht. Ich glaub, das gehört auch zu den Dingen, die ich nicht mehr lernen will. Wie Du schon richtig sagst: Am Buch hängt jede Menge dran, was man so gar nicht meint. Beim Blog ist es auch für jeden Blogartikel ähnlich. Ich glaub, mein Bedarf an Technik ist damit gedeckt. Ich könnte aber mal so ein bißchen filmen auf dem Boot und vielleicht meinen Jüngsten fragen, ob er da weitergehende technische Kenntnisse hat.
      Ich wünsch Dir auch eine gute Zeit.
      Liebe Grüße
      Britta

  4. Uiiii, vielleicht schon im Herbst eine gedruckte Version??? Damit hatte ich gar nicht gerechnet und hatte mir vorgenommen spätestens im November dann die EBook Version zu holen! Aber es wäre ja fantastisch wenn ich dann doch schon die gedruckte Version hätte…! Ich bin doch so neugierig auf dein Baby…!
    Warum soll das Alter davon abhängig sein ein Buch zu veröffentlichen!? Auf diese Frage wäre ich gar nicht gekommen! Wenn man mit 80 Bock hat ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen dann sol man in die Tasten hauen…! Ich würd jetzt mit 80 nicht mehr unbedingt ne Karriere in der Herzchirurgie starten aber ansonsten soll jeder um Gottes Willen einfach machen worauf der Bock hat…!

    1. Ja, ich hoffe. Im Moment hängen wir etwas. Es ist ganz erstaunlich, was sich da für technische Probleme auftun. Wir hängen an den ersten Seiten, da passt es irgendwie nicht mit den Rändern, weil da das Buch in der Papierform ja quasi linkslastig ist. Das Problem hatten wir mit dem Ende auch, nur andersrum. Da ließ es sich aber lösen. Am Anfang gerade nicht….. Man macht sich kein Bild. Jedenfalls wissen wir jetzt, warum man bei manchen Büchern denkt: Oh, der Absatz ist aber komisch gesetzt :))
      Und dann wollen wir auch erst einen Probedruck sehen, bevor wir das freigeben. Da gibt es halt das schlichte organisatorische Problem, dass wir uns schlecht einen Probedruck an Marrekrite 1234 im Sneeker Meer liefern lassen können. Du verstehst schon.
      Ja, ich weiß auch nicht, warum so viele Menschen so viel am Alter festmachen. Für mich klingt das auch manchmal nach einer billigen Ausrede, um das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen. Das kennen wir ja auch von anderen Dingen…. Ach, ich würde so gerne, aber es geht nicht, weil ich meine Handtasche noch aufräumen muss. Du weißt schon, was ich meine….

  5. Ich finde es Mega und freue mich, wenn es mir zugänglich wird. Deinen Mut und die Technikfreude des Captain sind legendär. Und ich wünsche dir von Herzen allen Erfolg dieser Welt.
    Liebe Grüße
    Nicole

    1. Oh, wie lieb von Dir. Legendär find ich gut. Ich find es auch toll, dass der Captain sich da so reinfuchst.
      Wenn wir alle uns weiter so in die fachlichen Voraussetzungen für unsere Herzensprojekte reinfuchsen, dann können wir bald alles abdecken. Du wirst dann die Spezialistin für tolle Video-Reels, wir für Bücher usw.
      Ganz liebe Grüße
      Britta

  6. Liebe Britta,
    ich habe die Tage auch mehrere Insta-Posts zum neuen Verpackungsrecht gesehen – der Hammer. Gut gemeint ist echt nicht gut gemacht. Aber in den News Schlagzeilen habe ich gelesen, dass für den Herbst noch eine Revision geplant ist und ansonsten den „Kleinen“ empfohlen wird, das Gesetz zunächst zu ignorieren.
    Ich freu mich über den Anklang Deiner Romanfiguren und ich würde gerne mehr von Verena lesen. Obwohl sie so zickig war, konnte ich mich gut mit ihr identifizieren. Deine Anni mit Ka mag ich zwar auch gerne, aber sie ist schon ein bißchen handzahm und manchmal langweilig.
    Wünsche Euch einen schönen Spätsommertörn und freu mich auf Bilder.
    Ach so – und Oh ja, mach mal. Eine Lesung an Bord finde ich eine gute Idee. Muss ja nicht professionell sein. Geht ja eher um die Atmosphäre und Bilder von hinter den Kulissen.

  7. Liebe Anja,
    das mit den geplanten Änderungen und diesem Rat, es zu ignorieren, habe ich auch gelesen. Aber da bin ich raus. Pferde, Apotheke und so. Das ist mir echt zu heikel. Das ist doch wieder ein super Betätigungsfeld für alle, die gerne mal den freiberuflichen freigeistigen Nachbarn von nebenan anschwärzen. Ich bin da raus. Ich sehe den Punkt, aber da denke ich mir tatsächlich: Ich habe diese Gesetze nicht gemacht, ich kann auch nichts dagegen tun – also ziehe ich für mich die Konsequenzen und wenn das heißt, den Marktführer in Anspruch zu nehmen, dann ist das so. Meine Energie ist begrenzt. Da bin ich ziemlich eindeutig. Ich danke Dir aber trotzdem für die Info und die Aufmunterung.
    haha – ja, ich finde die Annika auch recht handzahm. Die ist eher so die gütige Erzählerin, sollte sie eigentlich auch nicht so sein in meiner Anfangsplanung. Mal sehen. Tatsächlich fällt mir zu Verena auch im Moment deutlich mehr ein.
    Liebe Grüße
    Britta

  8. Liebe Britta,
    spannend, wie du uns an deinen Autorinnenerfahrungen teilhaben lässt, ich freue mich sehr für dich, dass du zufrieden bist mit den ersten vier Wochen und sogar manche Erwartung übertroffen wurde 🙂
    Ich habe mich wiedererkannt in deinem Artikel, eine, die nicht beim großen A kauft und zusätzlich nur Prints liest.
    Schade, dass du kein einziges Buch von dir aus versenden wirst, wenn sie als Druck vorliegen.
    Vielleicht muss sich mir das dann einfach mal wünschen, lach, wer weiß …

    Auf alle Fälle dir weiterhin viel Erfolg,
    eine entspannt-gelingende weitere Schreibreise und
    wir lesen uns!
    Lieber Gruß
    Gabi

    1. Liebe Gabi,
      vielen lieben Dank für Deine guten Wünsche.
      Mit dem eigenen Versand – da bin ich komplett raus. Wenn ich mir das durchlese, welche Voraussetzungen ich da erfüllen muss – wenn ich das zusammenrechne: die Gebühren und das, was meine Arbeitszeit wert ist, dann habe ich schon vor dem ersten Versand mehrere grüne Scheine in die Hand genommen. Und das ist der Punkt, da ist das für mich durch. Vor allem, wenn der Dienstleister mir den ganzen Ärger abnimmt und das all inclusive. Aber Wünsche gehen natürlich immer .
      Liebe Grüße
      Britta

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