Vor zwei Jahren ist dieser mein Blog für best ager an den Start gegangen. Seitdem sind etliche Texte – und Kommentare – zusammengekommen: über das Älterwerden, über Neuanfänge, über Lebensformen und oft auch über die vielen schönen kleinen Dinge des Alltags. Plus natürlich eine Menge über Reisen ans oder auf dem Wasser.
Wie bereits angekündigt, spendier ich mir und Euch zum zweiten Geburtstag eine Frage – und Antwortrunde. Vorher aber eine Antwort auf die Frage, die mir derzeit am häufigsten gestellt wird.
Ein kurzes Update: So geht es mir gerade
Mühsam nährt und bessert sich die Bloggerin. Es geht mir besser. Nicht toll, aber viel besser. Ich bin schon seit Anfang letzter Woche wieder zuhause. Unverhofft kommt oft.
Morgens hieß es im Krankenhaus noch: Frühestens Donnerstag ist an Entlassung zu denken. Mittags fegte der Chefarzt durch die Station und entließ jeden, der laufen kann. Kein Witz. Die auch nicht gerade fitte Zimmernachbarin und ich guckten uns fassungslos an: „Hat der uns gerade rausgeschmissen?“ Ja. Hatte er. Die Betten wurden dringend gebraucht.
Einerseits ein komisches Gefühl, weil ich mich damit nicht wirklich safe fühlte. Andererseits tut mir die Ruhe zuhause gut. Viel geschlafen hab ich im Krankenhaus nicht. Zum Glück führt meine geschätzte Hausärztin eine super organisierte Praxis und hat nahtlos übernommen. Die zweite OP, wo das Miststück Galle rauskommt wird erst in 6 Wochen sein, ich muss erst den Eingriff letzte Woche im Wortsinne verdauen. Gönnen wir dem Miststück ein letztes Mal die Iden des März.

Da meine aktuellen Beschwerden eher postoperativer Natur sind, der Captain sein Talent als Schwester Dirk schon öfter unter Beweis gestellt hat, ich mich täglich bessere – trifft es sich doch bestens, dass eine meiner Lieblings-Beschäftigungen neben bootfahren das bloggen ist. Lenkt mich prima ab und ist auch körperlich nicht anstrengend. Mit Glück steht sogar unserem traditionellen Frühlingsauftakt in Callantsoog nichts im Wege. So ich ärztliches grünes Licht kriege.
Ich danke Euch für Euer Mitgefühl, Eure Anteilnahme und Eure guten Wünsche. Ich habe sie alle genommen und gefühlt.
Und damit zu den „FAQ zu meinem Blog“
Eure Fragen – meine Antworten
Von Anfang an lebt dieser Blog auch durch Euch und Eure Rückmeldungen. Unfassbar viele Kommentare und Nachrichten hier, in sozialen Medien oder per Mail: „Mir geht es ganz genauso“ – „Toll, dass Du das Thema anpackst“ – „Mich würde interessieren…..“
Wer, wie, was, warum – Fragen rund um best ager und den Blog
Einige wiederkehrende Fragen habe ich im Laufe der zwei Jahre gesammelt und meist einzeln beantwortet. Dazu hatte ich Euch im Jahresausblick hier und in sozialen Medien gefragt, was Ihr immer schon mal von mir oder über meinen Blog wissen möchtet. Wie versprochen, beantworte ich diese Fragen heute zum Zweijährigen.
Warum hast Du einen best ager Blog gestartet?
Ich blogge schon seit 2007 auf verschiedenen Plattformen. Dass sich in meinem Blog vieles um das älter werden und best ager Themen dreht, liegt zum einen daran, dass ich selber mitten in meinen goldenen Jahren stecke. Zum anderen daran, dass ich mir und meiner Generation mehr Sichtbarkeit verschaffen möchte. In meinem allerersten Artikel hier auf dieser Webseite habe ich aufgedröselt, warum ich einen neuen Blog gestartet habe.
Wie lange brauchst du für einen Artikel?
Unterschiedlich. Zwischen einer Stunde und einer Woche ist alles dabei. Es hängt meistens davon ab, wie viele Fotos ich mit reinnehme und ob und wie sehr ich den Artikel noch SEO-technisch aufrüsche. Für manch epische Artikel wie den über unseren Urlaub in Dinant und Umgebung brauche ich locker eine Woche. Für einen locker fluffigen wie „überraschende Vorteile im Ruhestand“ brauche ich nur ein, zwei Stunden. Dieser Blogartikel entstand übrigens auch aus einer Frage in den Kommentaren.
Gibt es Themen, über die du bewusst nicht schreibst?
Ja. Ich halte diesen Blog bewusst politikfrei. Mein Blog soll ein virtueller Raum sein, der Menschen einlädt, sich anzunähern und miteinander zu beschäftigen. Ich möchte damit ins Bewusstsein rücken, dass wir alle Menschen mit Gefühlen, Sorgen und Freuden sind und miteinander reden sollten. Wenn wir das können, können wir uns auch politisch wieder besser verständigen und zuhören.
Engelchen hatte sich einen Artikel über Big C und die weitreichenden Folgen im Umgang der Menschen miteinander bis heute gewünscht. Auch weil ich verriet, dass das ein Thema im weiteren Verlauf meines Buchprojekts sein wird. Ich habe jetzt im Krankenhaus wieder gemerkt, wie sehr das Thema immer noch in vielen Menschen, vor allem in denen aus der kritischen Infrastruktur arbeitet. Es ist viel Vertrauen verloren gegangen. Dennoch werde ich in absehbarer Zeit dazu nicht öffentlich bloggen. Wenn ich dieses Fass aufmache, kann es passieren, dass ich damit über Wochen beschäftigt bin. Das will ich gerade nicht. Engelchen und ich haben da bereits off the record drüber geredet.
Hast Du keine Bedenken, persönliche Dinge zu schreiben?
Nein. Ich wäge sorgfältig ab, was und wieviel ich von mir preisgebe. Ich kontrolliere allerdings auch pingelig, was und wieviel ich von den Menschen in meinem Umfeld preisgebe. Hier wird niemand gezeigt oder beschrieben, der mir nicht sein ausdrückliches Okay dafür gegeben hat.
Mein Blog soll sich mehr um Themen als um mich drehen. Ich schreibe über diese Themen und erzähle auch, wie es mir persönlich damit geht und wie ich das erlebe. Der Blog ist für mich UND für Euch. Mein Blog ist keine Nabelschau oder mein Therapieersatz. Und auch keine Selbstverherrlichung. Hoffe ich jedenfalls.
Wie reagieren Menschen in deinem Umfeld auf den Blog?
Mein allerengstes Umfeld – Mann, Kinder, einige meiner Freunde – ermutigt mich, kritisiert mich, macht Vorschläge und freut sich mit mir über den Erfolg des Blogs. Manche Freunde interessiert das nicht, was auch daran liegt, dass sie eher nicht web-affin sind. Im weiteren Bekanntenkreis hatte ich schon die komplette Sammlung von „bist ja ganz schön von Dir selbst überzeugt“ über „irgendwie peinlich“ zu „naja, wenn es Dich glücklich macht, jedem sein Hobby“ Ich sage dazu nur: Auch Neid muss man sich erarbeiten.
Wer liest deinen Blog eigentlich?
Mich lesen hauptsächlich Frauen und Männer ab 50 Jahren. Meine treue Leserschaft, die schon im alten Blog dabei war. Meine social media bubble von Insta und X. Neu hierhin finden Menschen über Links und Empfehlungen in anderen Blogs. Wer mich über Suchmaschinen findet, ist in der Regel jemand, der Inspiration, Bestätigung und Ermutigung auf dem Weg in einen neuen Lebensabschnitt jenseits der 50 oder 60 sucht.
Die meistgelesenen Artikel in diesem Blog
- Wenn nicht jetzt – dann vielleicht nie
- mutig älter werden
- Freundschaften im späteren Leben
- was man als Ü 60jährige nicht mehr tun sollte
- Traum erfüllt – was nun
Mit welcher fiktiven Figur würdest Du gerne einmal reden?
Mit Antonie „Tony“ Buddenbrook – ich würde sie fragen, welche ihrer Lebenserkenntnisse sie als universell gültig betrachtet. Und ob sie je bereut hat, nie einfach alles hingeschmissen und einen ganz anderen Lebensweg eingeschlagen zu haben.
Welchen Promi würdest Du gerne kennenlernen?
Juli Zeh. Wobei ich nicht glaube, dass sie begeistert wäre, als Promi bezeichnet zu werden.
Was würdest Du gerne können?
Singen. Und kommt mir jetzt nicht mit „Jeder kann singen“ – Ihr habt meine schiefen Töne noch nicht gehört.
Wo fing Deine Hopti-Liebe an?
Das fragte mich Anja von Konfettizone. Wir stellten beim 12 von 12 im Januar fest, dass wir beide die dänischen Hoptimisten sehr gerne mögen. Die Hoptimisten sind kleine Sammlerfiguren aus Dänemark.

Meine Hopti-Liebe fing in Blavand, Dänemark an. Ganz klassisch habe ich im dortigen Deko-Laden den Dänen-lügen-nicht-Hopti gesehen und schockverliebt gekauft. Den zweiten – Fussel Hopti – habe ich vom Schöpfer meines Britta-Spooney geschenkt bekommen, den Weihnachts-Hopti vom Captain.
Wie ist der Flusenbär zu Euch gekommen?
Diese Frage kommt von Ines von meyrose.de . Wir alle wollten immer schon einen Hund. Solange ich gearbeitet habe, war das nicht darstellbar. Wir hatten stattdessen viele Jahre Hunde als Teilzeit- , Pflege- oder Urlaubshunde, wenn unsere Zeiten das hergaben.
Den Flusi haben wir über eine nur in NRW tätige Tierschutzorganisation. Er lebte zu der Zeit bei einer Pflegefamilie in Essen. Ursprünglich kommt er aus Portugal. Wir haben mit der Pflegestelle Kontakt aufgenommen, durften den Flusi dort kennenlernen – und er war sofort begeistert von uns. Anders als von vorherigen Bewerbern, die er links liegen gelassen hat. Der Rest ist Geschichte.
Wen diese Geschichte interessiert: Im alten Blog ist genau nachzulesen, wie wir auf den Hund gekommen sind. Auch Fussel selbst hat im alten Blog einen Gastbeitrag beigesteuert und seine Geschichte erzählt.
Der Flusenbär ist oft in diesem Blog mein Modell, er ist einfach viel süßer als ich. Von alten Blogfreunden kommt gelegentlich der Wunsch, doch mal wieder einen Beitrag aus seiner Sicht zu schreiben. Das muss mich allerdings überkommen, das kann ich nur spontan. Mal sehen….
Liest Du noch immer soviel?
Yepp. Im Durchschnitt lese ich ein Buch pro Woche, manchmal mehr. Nur auf dem Boot kann es schon mal weniger sein, weil Hafenkino einfach zu verlockend ablenkt. Eine Zeit, in der ich kein Buch habe, welches ich aktuell lese, gibt es nicht. Das war schon so, seit ich lesen kann.
Was auch schon immer so war: Ich lese immer die ersten Seiten eines Buches. Danach die letzten. Und erst dann lese ich weiter. Weil ich den Weg einer Geschichte in der Regel mindestens genauso interessant finde, wie die Geschichte an sich. Und außerdem: die Wahrscheinlichkeit, dass ich sterbe, während ich noch mitten in einem Buch bin, sehe ich als gegeben. So weiß ich wenigstens, wie die Geschichte ausgegangen ist.
Wie definierst Du Heimat?
Diese Frage kommt öfter, seitdem ich mein Romanprojekt als etwas anderen Heimatroman bezeichnet habe. Zuletzt hat meine Insta-Freundin Katja mir diese Frage gestellt. Früher habe ich oft mit leisem Herzschmerz gesagt: „Heimat ist auch keine Lösung“ – heute sage ich meist „Heimat ist für mich in erster Linie da, wo meine Herzensmenschen – und Hunde – sind.“ Weil Heimat ein Thema ist, das nicht nur mich umtreibt, schreibe ich gerade an einem Blogartikel dazu. Coming soon.
Wann stehst Du morgens auf? Hast Du feste Zeiten, eine Struktur, die Du Dir selbst gibst?
Tatsächlich ist für mich persönlich eine Tagesstruktur wichtig. Wenn ich nach dem Motto „heute irgendwann“ in den Tag gehen würde, würde ich nie mit irgendwas zu Potte kommen. Was aber nicht heißt, dass ich starr an meiner Tagesstruktur festhalte. Wenn uns der Sinn danach steht, diese zu durchbrechen, für was auch immer, tun wir das.
Unter der Woche stehen wir in der Regel zwischen 7 und halb acht auf. Der Wecker steht als Back-Up auf 8:00 Uhr. Besser gesagt auf 8:01 Uhr – ich hasse gerade Weckerzeiten. Fragt mich nicht, warum. Ich weiß es nicht. Mein innerer Monk hat manchmal komische Anwandlungen.
Willst Du mit dem Blog kommerziell erfolgreich werden?
Nein. Den Stress tu ich mir nicht an. Um mit einem Blog kommerziell erfolgreich zu sein, wäre mir der Preis zu hoch. Stichwort Zeitaufwand oder Authentizität. Außerdem finde ich ehrlich gesagt die Verdienstmöglichkeiten nicht verlockend. Mir wurden schon einige Kooperations- oder Werbeangebote gemacht. Um einen mir bekannten Dr. Jur. zu zitieren: „Dafür nehm ich keinen Kuli in die Hand“
Ich biete keine Dienstleistung wie Coaching o.ä. an, bei dem ein Blog auch ein Marketinginstrument ist. Mir geht es wirklich in erster Linie um Sichtbarkeit für die vielen tollen Menschen ü 50 und Sichtbarkeit für mich als Autorin und Bloggerin. Wenn eine Kooperation zu mir und dem Blog passt wie bei Juist und annehmbare Rahmenbedingungen bietet, nehme ich das als Goodie obendrauf.
Würdest Du Deinen Blog als erfolgreich bezeichnen? Bist Du zufrieden damit?
Der Mensch ist gierig – aber grundsätzlich ja. Als größten Erfolg sehe ich immer, wenn Menschen mir sagen, dass ich sie inspiriert und ermutigt habe. Sei es dazu, ihr Leben anders zu gestalten oder Stellung zu beziehen. Oder einfach nur gelacht und gute Laune bekommen zu haben.
Kleine Blogstatistik gefällig?
- 123 veröffentlichte Beiträge
- 2906 Kommentare ( ohne meine eigenen )
- 9000 Seitenaufrufe monatlich
- höchster Wert täglicher Seitenaufrufe: 1006
Gibt es etwas, dass du heute anders machen würdest?
Grundsätzlich nein. Ich kann all meine Lebensentscheidungen nachvollziehen. Auch wenn manche schweren Herzens getroffen wurden, trage ich mir selbst nichts nach. Ich bin überzeugt, dass der Spruch „Man bereut nur die Dinge, die man nicht gemacht hat“ absolut richtig ist. Dass ich manche Dinge erst spät im Leben machen konnte – das ist so. Das hätte ich mir anders gewünscht, ich würde aber jederzeit wieder meine Prioritäten auf die Familie setzen, so wie ich es getan habe.
Was das bloggen angeht, gibt es zwei Dinge, die ich gelernt habe und heute anders machen würde. Zum einen würde ich nicht mehr bei Gemeinschaftsprojekten mit bloggen. Die Energie, das Herzblut, welches ich da reingegeben habe, hat nicht mir genutzt. Zum anderen würde ich viel eher meine eigene Webseite aufsetzen und nicht mehr auf fremden Plattformen wie blogger und Co. bloggen.
Warum ich mit 60 angefangen habe auf meiner eigener Webseite zu bloggen
Ich war es leid. Ich wollte mein eigenes virtuelles Hausrecht und volle Kontrolle haben. Und ich wollte unabhängiger von sozialen Medien werden. Auf anderen Plattformen und auf sozialen Medien bin ich nur Gast. Das ist nicht mein Zirkus, aber ich bin der Affe. Damit ist jetzt Schluss. Social Media ist nur noch für Spaß. Ich bin hier mit der Aussage „ich will mich auf Inhalte und nicht auf Strategien konzentrieren“ angetreten. Dieses Versprechen an mich selbst konnte ich halten.
Was hast Du in den zwei Jahren best ager Blog selbst über das älter werden gelernt?
Ich bin nicht alleine mit meinen Gedanken über das älter werden. Die meisten Menschen haben ähnliche Fragen und Wünsche in diesem Lebensabschnitt. „Es ist nie zu spät, etwas Neues anzufangen“ ist keine Plattitüde.
Ich habe vor allem gelernt, dass entspannt älter werden nicht nur eine Frage der Sichtweise und Einstellung ist. Sondern dass dazu auch eine ganze Menge Mut gehört.
Was hat Dich beim Bloggen über das älter werden überrascht? Drei Dinge:
- wie offen meine Leser und Leserinnen über ihre eigenen Erfahrungen schreiben
- welche Themen viele Reaktionen auslösen. allen voran der Artikel „warum man nicht alles verzeihen muss“
- dass viele unserer Generation es genau wie ich wahrnehmen, dass Freundschaften sich ändern. Nicht immer zum Guten.
Nerven Dich die vielen Fragen zum Blog?
Ganz und gar nicht. Ich freue mich über jede einzelne Frage. Gar nicht so selten entstehen aus den Fragen oder Kommentaren Ideen zu neuen Blogartikeln. Auch der über vergeben und verzeihen entstand aus der Resonanz auf einen eher beiläufig dahingeworfenen Satz von mir.
Zur Abrundung gibt es jetzt :
Zum Schluss noch ein paar zufällige Fun Facts über mich
- Ich esse am liebsten die untere Hälfte des Brötchens. Dem Captain gefällt das.
- Ich verpasse manchen Menschen Spitznamen. Nie böse gemeint. Ein Beispiel: Ich brauche Unterscheidungsmerkmale für die vielen Männer namens Jan in meinem Leben. Als wir hätten den Hafen-Jan, den Schrauber-Jan, den Godewind-Jan, den Winter-Jan, den Gegenüber-Jan, den Kumpel Jan und den einzigen Jan, den nur ich auch mal Janni nennen darf aka unser Ältester.
- Ich mag keine rohen Tomaten. Was nicht am Geschmack liegt, sondern an der Konsistenz.
- Mir fällt zu allem möglichen und unmöglichen ein passender Song ein.
- Zur Strafe wache ich fast jeden Morgen mit einem Ohrwum auf, nicht immer mit einem schönen.
Zwei Jahre Blog – das hätte ich am Anfang kaum zu hoffen gewagt
Ich habe mir Sichtbarkeit gewünscht – ich habe Sichtbarkeit bekommen. Das macht mich glücklich, gebe ich ehrlich zu. Ich bin vor allem froh, dass dieser Blog ein akzeptierter Ort für Gespräche über Themen rund um das älter werden geworden ist. Über die Veränderungen, die wir alle erleben. Die Wünsche, die Hoffnungen, die Zweifel und die vielfältigen Möglichkeiten, die wir auch jetzt noch haben.
Danke, dass Ihr hier seid, mich lest und Eure Gedanken mit mir teilt
Wenn Ihr noch ein Thema oder eine Frage habt: jederzeit gerne! Das wisst Ihr, ja? Auch wenn ich nicht immer sofort antworte – ich lese und schätze jeden Kommentar.
Und jetzt bin ich mal nickelig und frage ganz neugierig Euch: Seit wann lest Ihr hier mit? Wie habt Ihr mich gefunden? Interessiert mich sehr.
Ich glaube, ich habe ganz am Anfang über einen Kommentar bei mir auf dem Blog zu dir gefunden – und bin geblieben 😉. Auch, wenn ich für dir wahrscheinlich noch zu den Küken zähle. Aber auch in meinem jugendlichen (😂) Alter braucht man Vorbilder und die sind rar.
Liebe Grüße!
Glückwunsch zum zweijährigen, Britta und mich freut auch zu lesen, dass du wieder zu Hause bist und es dir wieder besser geht. Die zweite Runde kriegst du auch noch gewuppt, da bin ich sicher.
Ich weiß überhaupt nicht, wie ich auf deinem Blog gelandet bin. Ist aber auch egal, ich bleib einfach 😊
Dann lass dich weiterhin gut pflegen und bis die Tage ….
Danke für die Erfüllung meiner Frage, den alten Blog kannte ich nämlich damals nicht. Damit zu deiner Frage: Ich bin über einen Kommentar von dir auf einem anderen Blog zu diesem gekommen in den Zeiten des Wechsels/Starts dieses Blogs. Bei wem das war, weiß ich nicht mehr.
Zu Tierschutzorganisationen könnte ich auch viel schreiben – würde mich aber alles zu sehr aufregen. Stand heute: Paul war der erste Hund, Mona ist der letzte. Ich bin zu alt für diesen Scheiß und ein Züchterhundekauf kommt überhaupt nicht in Frage. Da Mona erst 4 ist, wird sie hoffentlich noch lange bei uns sein.
Sonnige Grüße!
Zunächst freut es mich, dass es dir besser geht. Auch wenn noch eine OP ansteht. Danach hast du hoffentlich Ruhe.
Glückwunsch zum 2. Bloggeburtstag. Ich freue mich, dass ich dich gefunden habe. Den alten Blog kannte ich auch nicht. Anscheinend funktioniert das mit der Sichtbarkeit hier besser.
Liebe Grüße
Sabine
PS: Ich mag übrigens auch keine rohen Tomaten. Nur püriert und gekocht.