Tach auch Liebeleins. Willkommen zum Jahresrückblick 2025. Zufällig in bewährter kuscheliger TGIF-Atmosphäre möchte ich mit Euch durch unser 2025 stürmen. Wie jedes Jahr die spannende Frage: Was ist es, was vom Jahr so übrig blieb? Woran werden wir uns erinnern, wenn wir an 2025 zurückdenken?
Ein stürmisches Jahr
Zu Lande und zu Wasser wirbelten Stürme
durch unser Jahr. Ganz reelle Stürme und die des Lebens. Hier ist der Jahresrückblick 2025
Es sollte so sein – Prophezeiung zu Jahresbeginn
Noch in 2024 schenkte der Captain mir ein Deko-Schild mit der friesischen Weisheit:

In meinem Jahresausblick bezog ich mich darauf und schrieb:
letzten Endes ist mir diese Friesen-Weisheit zu fatalistisch. Ich bin fein damit, zu akzeptieren, wenn etwas nicht so sein kann, wie gewünscht. Grundsätzlich aber ist und bleibt mein Mantra „Wenn nicht jetzt – dann vielleicht nie“ und das will ich nicht dem Schicksal überlassen
Gegen Ende der Bootssaison stolperte ich im Herzensort Earnewald über einen Pflasterstein, blickte nach unten und sah? Genau. Den friesischen Wahlspruch

In diesem Moment wurde mir klar, wie prophetisch dieser Spruch am Jahresanfang gewesen war und wie berechtigt das gefühlte Unbehagen. Am Ende des Jahres sehe ich deutlich: das stürmische Auf und Ab hat unser 2025 zu genau so einem Jahr gemacht: Kaum etwas wurde so, wie wir es gewollt hatten. Es war immer nur so, wie es gerade eben sein konnte. Wir kamen klar, manches war trotz allem gut, manches sogar richtig schön. Anderes hingegen wehte uns in Tiefen, die wir lieber nicht erkundet hätten.
Unser stürmisches Jahr zu Lande
Schon der Januar wurde anders als erhofft. Wir planten einen Jahresauftakturlaub – den wir uns aufgrund anhaltend schäbigen Wetters klemmten. Stattdessen nahmen wir ein Großprojekt in Angriff, renovierten, räumten und bauten unser Haus in Richtung altersgerechter wohnen um. Mit dem Ergebnis sind wir durchweg zufrieden und im Nachhinein auch sehr froh, dass hinter uns zu haben. Ein Projekt weniger, um das wir uns Gedanken machen müssen. Die veränderte Wohnsituation ist nicht nur bequemer, sondern auch zeitsparender. Dankenswerterweise. Zeitmanagement war durchaus ein Thema des Jahres. Über das ganze Jahr hinweg spülten uns die Gezeiten des Lebens deutlich öfter als gewünscht zurück an die heimatlichen Gefilde. Nur zwei der 12 von 12 kamen von Bord. Schade.
Kraft tanken an der Nordsee
Nach einem trüben Winter machte der Früh-ling seinem Namen alle Ehre und bescherte uns bestes Wetter, viel Licht und Auflockerung. Noch unbelastet von dem, was auf uns einstürmen sollte, verbrachten wir im März eine traumschöne Woche an der Nordsee. Aufatmen, durchatmen, Kraft tanken. Ich war und bin so dankbar für diese Woche.

Die familiäre Situation spitzte sich kurz darauf zu und eskalierte im Laufe des Frühsommers. Ich schrieb im Blog von Situationen, die unweigerlich in Tränen enden und dass man in manchen Situationen nur die Wahl hat, welche Tränen man weinen wird. Der Captain und ich weinten Tränen der Trauer und auch der Enttäuschung. Nicht schön – aber die bitteren Tränen der Reue blieben uns erspart. Ich kann dennoch nicht sagen, dass ich dafür dankbar bin. Zumal ganz klar ist: Die derzeitige Ruhe nach dem Sturm ist eine trügerische. Nach dem Sturm ist vor dem Sturm. Da braucht es keine weitere Prophezeiung.
Dennoch gab es Lichtblicke. Der Stammtisch unternahm in diesem Jahr zwar keine große Tour, aber wir sahen uns regelmäßig. Auch andere Freundschaften wurden gepflegt und gehegt. Der schönste Lichtblick im familieneigenen Sturm: Der Kniefall am Rhein und das Glück der verliebt Verlobten. Das „richtige“ Ja-Wort wird in einem Jahr Thema beim Rückblick sein. Wir freuen uns darauf.
Unser stürmisches Jahr zu Wasser
Die Bootssaison begann großartig. Meine Idee, Land und Wasser am Anfang der Saison zu verbinden, war eine richtig gute. Wir genossen die Gastfreundschaft des einzigen Hotels am Platze und wasserten unsere Aquamarijn in aller Ruhe ein.

Die ganz reellen Stürme des Jahres – und davon gab es viele, bis hin zur Tornadostärke – ließen noch auf sich warten. Noch nie stachen wir so früh im Jahr in See. Wir hatten einen friedlichen ruhigen Frühlingstörn durch das erblühende Tulpenland und einen zwar zu kurzen, aber dennoch beglückenden Mittsommertörn. Zwei Touren, für die ich gerade auch im Nachgang dankbar bin.



Danach gab es über weite Strecken nur noch „Tussendoortjes1“ bis wir dann im Herbst noch einmal einen größeren Törn wagen konnten. Der uns nur in Teilen für das entschädigte, was wir an geplanten Touren nicht umsetzen konnten in diesem Jahr.
Die Highlights der Bootssaison
Highlights der Bootssaison waren Besuche und Treffen an Bord. Die Felicitas hatten wir sogar in der Winterpause gesehen, auch an Bord trafen wir uns in diesem Jahr wieder.

Die Hamburger sahen wir in Earnewald, die verliebt Verlobten feierten mit uns in meinen Geburtstag und im August waren unsere Freunde für eine ganze Woche da. Gemeinsam erlebten wir in der Pottfriesen-Woche Abenteuer, testeten Jobs und genossen eine Oasen-Zeit inmitten daheim tobender Stürme.

Erst Ende Oktober brachten wir unsere Aquamarijn ins Winterlager. Nie waren wir so früh im Wasser, nie so lange. Wir hatten schöne Törns und vor allem bleibt das Boot ein Ort, an dem wir glücklich und frei sind. Gerade in diesem Jahr war unsere Aquamarijn einmal mehr Zuflucht vor den Unbilden an Land und so widersprüchlich es sich anhört: Wieder einmal war es das Leben auf dem Wasser, welches uns erdet.

Aber es bleibt das Gefühl, dass wir uns in diesem Jahr etwas von dem haben nehmen lassen, für das Bootsleben bei uns auch steht: Freiheit, Ungebundenheit, Spontanität, die Möglichkeit unbegrenzt unterwegs sein zu können. Die Alternative wäre Egoismus und Rücksichtslosigkeit gewesen. So war es eben so, wie es sein konnte und so wie es aussieht, wird sich das in absehbarer Zeit auch nicht ändern.
Entdeckungen des Jahres
Eins meiner ausgerufenen Ziele des Jahres war: Neue Orte entdecken, irgendwohin fahren, wo wir noch nie waren. Das hat nur so semi geklappt. Aus oben erwähnten Gründen. So muss das linksrheinische Gran Canaria der Felicitas herhalten sowie die Premiere, dass wir erstmals in all den Jahren in Grou übernachteten und diesen vorher nur fragmentarisch erkundeten Ort genauer erkundeten.

Und – ! Was ich bei diesem Ziel ganz gewiss nicht im Sinn hatte, was aber letzten Endes zum spannendsten Ort des Jahres wurde, war eine Kuhweide. Wer hätte gedacht, dass man auf einer Kuhweide so weit außerhalb seiner Komfortzone sein kann? Somit unbestritten mein Bild des Jahres:

Dankbarkeit und Stolz des Jahres
Im Oktober-Rückblick schrieb ich: Ich will das Jahr nur noch mit Anstand und Würde zu Ende bringen. Das haben wir hingekriegt. Ich bin dankbar und stolz darauf, das Jahr überstanden zu haben und mich immer noch im Spiegel anblicken zu können. Das klingt nach wenig, ist aber durchaus viel.
Wie immer bin ich dankbar für meine Männer. Meine kleine, meine Kernfamilie. Der Captain hielt in allen Stürmen den Kurs, kleine Kurskorrekturen sind für’s neue Jahr allerdings ausdrücklich erwünscht. Die verliebt Verlobten schauen auf ein glückliches, erfolgreiches Jahr zurück und freuen sich auf das, was kommt. Der Frankfurter weltenbummelte sich durchs Jahr, wobei es bummeln eigentlich nicht trifft. Schön war in diesem Jahr, dass ich meine Kinder relativ häufig gesehen habe – das darf gerne so bleiben.
Ich bin dankbar für das, was wir uns geschaffen haben – auch wenn es in diesem Jahr mehr Rückzugsort und Zuflucht als Lebensentwurf war. Ich bin dankbar für Gesundheit und Stabilität, für schöne Erlebnisse in Familie und Freundeskreis.
Das Jahr auf vier Pfoten
Dankbar bin ich auch dem Flusenbär. Bei allem war er in diesem Jahr an unserer Seite, schenkte uns seine Liebe und bedingungslose Loyalität. Unerschrocken stellte er sich allen Abenteuern zu Lande und zu Wasser. Und ein bißchen stolz bin ich auch auf ihn und uns. Darauf, dass er uns sein Vertrauen schenkt und manchmal auch über seinen Schatten springt. Dafür, dass er schon als gestandener Seniorhund zu uns kam, hätte das alles auch anders ausgehen können.

Einen besonderen Dank verdient er natürlich auch dafür, dass er so oft als Fotomodell hier im Blog einspringt. Seinen Niedlichkeitsfaktor werde ich in diesem Leben nicht mehr erreichen. Darauf ein Stück leckeren holländischen Käse.
Der Jahresrückblog
Mein Blog – auch hier Dankbarkeit und Stolz gleichermaßen. Bloggen bringt mir Klarheit, der Austausch mit Euch noch einmal mehr. Auch wenn vieles nur kryptisch verbloggt werden konnte. Wenn überhaupt etwas in meinem Leben und in diesem Jahr erfolgreich war, dann ist es der Blog. In fast allen anderen Bereichen des Lebens waren wir von Stürmen gebeutelt und sind nur auf Sicht gefahren. Das ist beim Blog nicht so. Meine Reichweite ist kontinuierlich gestiegen, meine Sichtbarkeit auch. Ich habe viel Unterstützung erfahren, für ich dankbarer bin, als meine Worte ausdrücken können.
Weil der Blog für mich ein so wichtiges und gutes Thema war, habe ich dem eigentlichen Jahresrückblog einen separaten Artikel gewidmet. Hier möchte ich nur wenige Dinge noch einmal hervorheben: Meine Prognose, dass sich authentische Inhalte von denen der KI absetzen und gewürdigt werden, hat sich für mich komplett bestätigt. Lasst Euch nicht von der KI bekloppt machen. Sie kann Euch unterstützen, aber sie kann Euch nicht das Wasser reichen.
Der wichtigste Artikel 2025 für den Blog an sich war meine Richtungsänderung auf mutig älter werden. Dieser Artikel dient im Bloggewässer als Anker und Wegweiser. Sehr stark wirken auch meine Überlegungen zu Freundschaft in späteren Jahren nach. Das Thema Freundschaft arbeitet nach wie vor nicht nur in mir. Mir werden Geschichten anvertraut, ich erfahre von Kummer in diesem Bereich. Ich wurde und werde viel auf diesen Artikel angesprochen, auf die ein oder andere Art werde ich es sicher weiter aufgreifen. Auserzählt ist das Thema Freundschaft im Alter nicht, dafür treibt es zu viele zu offensichtlich um.
Bedauern und gelernt des Jahres
Wir kämpften das ganze Jahr über mit Gegenwind. Manchmal mit realem Gegenwind hoher Windstärken, oft mit gefühltem Gegenwind des Lebens.
Mein Bedauern des Jahres gilt den Wegen, die ich nicht gehen konnte und den Wegen, von denen ich abweichen musste. Dafür war ich gefühlsmäßig an Wegmarken, an die ich nie gewollt habe. Auch wenn manche Enttäuschungen gar nicht die ganz große Überraschung waren: Ich hätte mir die Bestätigung gerne erspart. Um einmal den mahnenden Zeigefinger zu erheben: Selbstfürsorge ist das Eine, Egoismus das andere.
Aus all diesem Bedauern resultiert auch mein gelernt des Jahres. Noch so eine Erkenntnis, auf die ich gerne hätte verzichten können: Die Erkenntnis, wie mitleidlos ich sein kann. Für Menschen, die keinem außer sich selbst die Schuld geben können, ist mein Mitleid exakt gleich Null. Und auch wenn ich mich mit diesem gelernt und dieser Erkenntnis nicht gut fühle: Ändern werde ich sie nicht.
Mein größtes Bedauern des Jahres kennt Ihr bereits: mein ins Stocken geratene Romanprojekt. Bei all den Stürmen des Jahres reichte genau dafür der Rückenwind nicht. Ob die Flaute sich legt und ich die Segel dafür wieder hisse, wird sich weisen. Ich werde weiter ehrlich und ungeschminkt berichten.
Offene und geschlossene Kreise des Jahres – was aus 2025 übrig blieb
Auf die Fahne geschrieben hatte ich mir für dieses Jahr:
Wenn es mir wichtig ist, ist es wichtig.
Ich gebe zu: das wichtig für mich verwehte allzu oft in den Stürmen. Dies aber ein Kreis, den ich nie abschließen will. Im Gegenteil: Seine Öffnung soll durchlässiger werden. Ich will die Waage nicht in Richtung Egoismus heben, in Richtung Selbstfürsorge und eigene Prioritäten allerdings durchaus.
Ein schöner Kreis schloss sich für mich in den letzten Tagen des alten Jahres. Mit meinem gar nicht mehr kleinen Prinzen den kleinen Prinzen auf Zeche besuchen. Es war keine weltbewegende Aktion, aber sie hat mir gut getan und ich habe sie als mutmachendes Zeichen für das neue Jahr empfunden.

Wir haben die Stürme des Jahres überstanden – wenngleich die Stürme so einiges hinweggefegt haben. Aber – unser „Wir“ ist ein unverändert starkes Wir. Dafür bin ich dankbar, das lässt mich optimistisch ins das neue Jahr sehen.
( Kleiner Gag am Rande: Während ich meinen Jahresrückblick in die Tasten kloppe und genau bei der Frage „Welcher Kreis hat sich wie geschlossen?“ angekommen bin, ploppt unten am Bildschirm was auf? Richtig. Eine Sturmwarnung. Tjanun -Sturm müssen wir wohl auch in 2026 können. Wenn es nicht so nervig wäre, wäre es lustig. Zumal mein NL-Radio genau gerade auch mein Lied des Jahres spielt. Und damit sind wir angekommen bei meiner voreingenommenen2, komplett subjektiven
Statistik des Jahres
- Satz des Jahres: Das hohe Niveau haben wir uns schließlich eisern, hart und konsequent erarbeitet (© Engelchen zu meinen Relativierungsversuch zum Jammern auf hohem Niveau )
- Erkenntnis des Jahres: Wer Dir Schuldgefühle einredet, will Kontrolle ohne Verantwortung (©von mir)
- Bestätigung des Jahres: Man kann allen nur vor den Kopp gucken
- Frage des Jahres: Was, wenn es mir egal wäre (©Britta Thiele)
- Ritual des Jahres: Happy on Mondays – der Montagsschluck mal in großer, mal in kleiner Runde
- Lied des Jahres: Born with a broken heart von Damiano David
- Reality TV des Jahres: Clarkson’s Farm
- Serie des Jahres: The Newsreader
- Fortsetzung des Jahres: die 3te Staffel Weihnachten zuhause
- Buch des Jahres: Morgen, morgen und wieder morgen von Gabrielle Zevin
- Doku des Jahres: Erfundene Wahrheit – die Relotius Affäre
- Film des Jahres: Nonnas (ehrlicherweise nur mangels Alternativen und wegen der guten Laune, die er verbreitet)
- Trost des Jahres: Nur bei Ebbe findet man Strandgut (©Simone von der Felicita
- Für immer negativ belastetes Bon-Mot des Jahres: Carpe Diem
- Abschied des Jahres: Danke für alles, AnNaR
Bestellung des Jahres: Nach diesem Jahr habe ich beim Universum einen Wunsch frei. Sind wir uns einig oder? Weil es gerade in meinem Umfeld wirklich wichtig ist: Ich habe beim Universum ganz viel Gesundheit und Besserung bestellt.

Ich wünsche Euch von Herzen ein schickes und windstilles 2026. Gebt beim Universum keine Bestellung auf, die ich nicht auch aufgeben würde. Und bleibt standhaft – so schnell wirft uns alle kein Sturm um. Das haben wir in diesem stürmischen Jahr mehr als einmal bewiesen.
- Tussendoortje: unübersetzbare Vokabel aus dem Niederländischen – bezeichnet die kleine Belohnung zwischendurch. Für wirklich alle Lebensbereiche anwendbar ↩︎
- Kennzeichnung als Werbung wegen Namensnennungen, alles unbeauftragt, nichts gesponsert, alles selbst bezahlt. Nennungen dienen lediglich der Vollständigkeit. Dieser Hinweis erfolgt nur wegen bettter safe than sorry ↩︎
Ein Dankeschön für die Möglichkeit zur Verlinkung und die Tutorials geht wie auch in den letzten Jahren an Judith Peters und ihre Jahresrückblog Blogparade
Und hier geht es zu den aktuellen Blogartikeln:
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