Es wird ernst: Nach intensiven Wochen in meiner Schreibkajüte bin ich kurz vor dem Moment, auf den ich so lange hingearbeitet habe: Die Veröffentlichung meines Romandebüts. Ihr habt mich ausgiebig hinter den Kulissen meines Romanprojekts begleitet und ermutigt. Deswegen ist es mir wichtig, Euch auch auf den letzten Metern mitzunehmen: Ich lüfte den Schleier und stelle Euch Teil eins meiner Geschichten vom Deich vor, verrate den Titel und zeige das Cover.
Darum geht es hier
Britta Langhoff: Buchvorstellung Teil eins ihrer Reihe Geschichten vom Deich. In ihrem Blog zeigt sie das Cover, den Buchtitel und den Klappentext.
Nun denn. Eins steht fest: Ich bin nervöser als Ihr. Aber es bin ja auch ich, die den Vorhang zur Seite zieht und von hinter den Kulissen auf die Bühne umzieht. Holt Euch einen Kaffee oder Tee und lasst Euch an den Niederrhein entführen. Ich verrate heute nicht nur den Buchtitel, ich zeige Euch auch das Cover und den Klappentext. Und in einem Sidestep gibt es den Link zu einer weiteren Leseprobe als exklusiven Vorab-Blick in mein Buch.
Mehr drumherum reden gilt et nicht: Ich löse die Leinen! Mein erster Familienroman trägt den Titel:
Wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen
Ihr kennt bereits den Namen „Geschichten vom Deich“ – dieser bleibt uns als Untertitel erhalten. Der Roman „Wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen“ bildet den Auftakt einer Reihe und ich kann schon jetzt verraten, dass Teil 2 und Teil 3 meiner Familienroman-Reihe vom Niederrhein in wesentlichen Zügen bereits existieren.
Der Titel meines Romans spiegelt das wieder, worum es auch hier im Blog oft geht: Wenn wir im Leben eine Veränderung wollen oder sogar einen klaren Neuanfang, dürfen wir nicht darauf warten, dass uns jemand einen fertigen Blumenstrauß voller Möglichkeiten und Ideen überreicht. Wir müssen schon selbst in den Garten gehen, in der Erde wühlen und Dornen riskieren. Genau das muss auch meine Hauptfigur Anni mit Ka lernen, als ihr Traum vom Neuanfang auf dem Land erste Risse bekommt.
Das offizielle Cover: Wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen – Teil eins der Geschichten vom Deich
Mein Arbeitstitel war: „Das Haus am Deich“ – Ihr wisst das vielleicht noch. So habe ich es Euch vorgestellt, als ich erstmals über mein Romanprojekt bloggte. Ich hätte den Titel gerne behalten, weil es eben das Traumhaus am Deich war, mit dem für Annika und ihre Familie alles anfing. Nicht sehr überraschend gibt es diesen Titel schon als Buch und abgesehen von der ©Frage ist es sicher nicht gerade clever, einen Titel zu nehmen, den es schon gibt. Und- es gibt mega viele Suchergebnisse zu diesem Titel, die auf Fe-Wo-Seiten verweisen. Da hat man als Autor exakt Null Chancen, mit diesem Titel gefunden zu werden.
Dafür aber nimmt das Haus am Deich einen prominenten Platz im Cover ein. So wie ich es mir für Annika und ihre Familie vorgestellt habe:

Ich habe das Cover bewusst ruhig und schlicht gehalten. In der Hoffnung, dass genau das raussticht und auffällt in der Menge unruhiger bunter Cover in Book-Tok-Zeiten. Für das Bild habe ich verschiedene Fotos genommen, die ich im Laufe der Jahre am Niederrhein gemacht habe und aus diesen Fotos eine Fotomontage gebastelt. Eins der zugrunde liegenden Fotos habe ich Euch im Artikel Landidylle mit Ecken und Kanten gezeigt. Aus diesem Foto haben es der Kirchturm und die überflutete Rheinwiese ins Cover geschafft. Diese Fotomontage habe ich dann mit dem Grafikprogramm nachgezeichnet. Also alles komplett selfmade.
Klappentext: Wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen
Ein neues Leben am Deich – klingt nach Idylle. Doch wieviel Dorf hält eine Stadtfamilie wirklich aus?
Klappentext: Wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen. Familienroman von Britta Langhoff aus der Reihe Geschichten vom Deich
Annika und ihre Familie lassen die Großstadt hinter sich und wagen den Neuanfang am Niederrhein. Aber zwischen Deich, Nachbarschaft und unausgesprochenen Regeln wird schnell klar: Das erhoffte Idyll vom Landleben hat Ecken und Kanten.
Missverständnisse, Reibungen und erste Begegnungen zeigen, dass Gemeinschaft nicht von allein entsteht – sondern Zeit und Mut braucht.
Ein warmherziger Familienroman über Landleben, Familie, Heimat und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit.
Eine Geschichte vom Ankommen auf dem Land – für alle, die sich fragen: Was, wenn ein anderes Leben möglich wäre?
Bereit für einen ersten Blick ins Buch?
Damit Ihr sofort in die Atmosphäre am Niederrhein eintauchen könnt, habe ich Euch eine weitere Leseprobe vorbereitet. Diesmal ist es ein Schlüsselkapitel: Die Szene, die dem Buch seinen finalen Titel gab. Um hier nicht den Rahmen zu sprengen, habe ich dieser Vorschau einen eigenen gemütlichen Raum geschenkt.
Urlaubslektüre in den Startlöchern:
Heute stelle ich meinen Familienroman „Wer rote Rosen will, muss sie selbst pflanzen“ bei KDP Selfpublishing zur Überprüfung ein. Wenn alles läuft wie geplant, steht der Roman somit zur Reisezeit als Urlaubslektüre zunächst als E-Book bei KDP Selfpublishing für alle Kindle und Kindle-App Leser zur Verfügung. Falls Ihr noch auf der Suche nach perfekter Urlaubslektüre seid – gerne im Hinterkopf behalten. Ihr, die Ihr mich in den letzten Wochen so aufmunternd und auch schon ein wenig neugierig begleitet habt, werdet es hier sofort erfahren. Eins kann ich Euch verraten: Ich bin super nervös und aufgeregt.
Offenlegung: Wegen better safe than sorry: auch wenn es aus dem Text ersichtlich ist, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung in eigener Sache!
Häufig gestellte Fragen zum Familienroman „Wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen“
Mitte Juli – ich werde Euch hier auf dem Blog mitnehmen. Ihr seid hautnah dabei.
„wer rote Rosen will, muss sie selber pflanzen“ ist ein Familienroman. Eine junge Familie wagt einen Neuanfang auf dem Land am Niederrhein. Sie lernt, dass Gemeinschaft kein Selbstläufer ist und Landleben Ecken und Kanten hat.
Das Buch ist Teil eins der Geschichten vom Deich. Geplant sind aktuell drei Teile. Alle Teile können unabhängig voneinander gelesen werden.
Das Buch wird zunächst als Self Publishing bei Amazon KDP als E-Book verfügbar sein.
Ja gerne. Britta Langhoff freut sich über jede Resonanz und Eure ehrliche Meinung
Leserstimmen
„aus der Ferne sieht man Heimat schärfer als mittendrin. Dass das Manuskript nun nicht auf den perfekten Moment gewartet hat, sondern bei Wind und Welle erwachsen wurde, passt da nur zu gut. Auf Titel, Cover und die erste Leseprobe freue ich mich.“
Ron Vollandt, Chronist
„Was du, bislang über dein Buch, berichtet hast hört sich interessant an. Mach weiter so, ich bin schon neugierig geworden“
Regina, Fotografin
„Liebe Britta, ich muss Dir jetzt mal ein Kompliment zur Leseprobe machen, das macht Laune und richtig Lust auf mehr, bitte weiter so!“
Ulrich Kretzler, Redaktion Literaturzeitschrift
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